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Kletterregeln

bei Touren im freien Gelände - Auszug -

  • Bergsteiger im Okertal

  1. Beim Zugang zum Felsen sind vorhandene Wege zu benutzen und erosionsgefährdete Passagen, Trockenrasen u.ä. zu meiden.

  2. Technische Klettereien dürfen nur an den Wegen durchgeführt werden, die auch so erschlossen wurden und im Kletterführer entsprechend ausgewiesen sind.

  3. In bestehenden Wegen, auch technischen sind keine zusätzlichen fixen Sicherungen anzubringen, es sei denn durch den Erstbegeher selbst oder mit dessen Einverständnis.

  4. Felsoberfläche und Bewuchs dürfen nicht verändert werden und sind schonend zu behandeln. An weichen Sandsteinfelsen ist das Klettern bei Regen und Nässe verboten.

  5. Klemmkeile, Friends, Skyhooks u.s.w. dürfen an Sandsteinfelsen mit weichem, nicht verquarzten Gestein nicht verwendet werden. Als fixe Sicherungspunkte kommen nur Ringe mit einer tragenden Schaftlänge von mindestens 250 mm zum Einsatz.

  6. Die Verwendung von Magnesia und ähnlichen Stoffen die optische Spuren hinterlassen (Schlämmkreide, helles Sägemehl u.s.w.) ist verboten. Anstelle von Magnesia wird der sparsame Einsatz von Poof (zerkleinertes Kolophonium, Baumharz) ohne Magnesiabeimischungen toleriert.

Deutscher Alpenverein

Der Reichtum an unterschiedlichen Klettergebieten wird beeindruckend vom
Deutschen Alpenverein dargestellt.

 

Auf der Webseite des Deutschen Alpenvereins sind über 200 Felsen im Harz und Harzvorland registriert, allein im Okertal über 100.  

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