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Kunst am Grünen Band

  • Grenzdenkmal bei Stapelburg (Foto: Dr. Klaus George)
  • Kunst am Grünen Band (Foto: HTV)
  • Kunst am Grünen Band (Foto: HTV)
  • Ring der Erinnerungen (Foto: Klaus Leidorf)

Kaum war der Eiserne Vorhang 1989 gefallen, wurden an vielen Stellen auch schon die Grenzzäune und Wachtürme abgebaut. Schnell eroberte sich die Natur die freien Flächen zurück. An vielen Stellen erinnern noch kleine Gedenksteine oder Schilder an die frühere Grenze.

Im nördlichen Harzvorland ist der ehemalige Grenzverlauf heute vielfach gar nicht mehr zu erkennen: Hier halten eindrucksvolle Kunstwerke die Erinnerung an die ehemalige Grenze – das heutige Grüne Band – wach. Aber auch mitten im Harz gibt es in der Natur Kunstwerke zu entdecken… 

Begegnung I und II

Begegnung I und II

2010 entstand im Rahmen eines Kunstwettbewerbs die Kunstinstallation „Begegnung“ von den Künstlern Detlef Kiep, Nicole Mentner und Anna Kölle.

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Ring der Erinnerung

Ring der Erinnerung

Sie wandern durch den Wald bei Sorge ... da sehen Sie von Ferne schon den „Ring der Erinnerung“.

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Auflösung Eiserner Vorhang

Auflösung Eiserner Vorhang

Stolz, stählern, riesenhaft … seit 1996 stehen an der wiedereröffneten Bahnverbindung Vienenburg-Ilsenburg sechs gewaltige eiserne Stelen.

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Das WestÖstliche Tor

Das WestÖstliche Tor

Geschlossene Tore trennen, offene Tore verbinden. Weithin sichtbar ragen zwei zwölf Meter hohe Eichenstämme wie ein Tor in den Himmel.

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