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Die Moore des Nationalparks Harz

  • Moorstieg im Nationalpark (Foto: Frank Steingass)

Wenn der Winter geht und der Schnee schmilzt, werden auch die Oberharzer Moore im Nationalpark Harz wieder sichtbar:

Geheimnisvoll liegen sie oft abseits und versteckt in den Waldgebieten. Aufmerksamen Besuchern entgehen sie jedoch nicht - oft genug offenbart sich diese seltsame Landschaft bereits vom Wege aus. Dunkles Wasser schimmert zwischen Moospolstern. Einige Baumkrüppel ragen schief empor. Manchmal liegt ein herber Geruch in der Luft. Wie Wattebällchen muten die weißen Blüten des Wollgrases an, das zwischen März und Mai je nach Länge des Winters blüht. Die Harzer Moore sind weitgehend in ihrer Ursprünglichkeit erhalten und bieten Lebensraum für besondere Tier- und Pflanzenarten. Vom Aussterben bedrohte Schmetterlinge wie der Moosbeeren-Grauspanner leben hier. Die seltene Alpen-Smaragdlibelle und auch die Hochmoor-Mosaikjungfer, ebenfalls eine Libellenart, schwirren lautlos durch die Luft. Es ist eine stille Landschaft, durch die an einigen Orten des Nationalparks Harz Stege eine sichere Wanderung ermöglichen.

Information

Nationalparkverwaltung Harz
Lindenallee 35
38855 Wernigerode
Tel.: 03943 5502-0
infonoSpam@nationalpark-harz.de
www.nationalpark-harz.de

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (Großparkplatz Torfhaus)
Tel. 05320 331790
www.torfhaus.info

Brockenhaus auf der Brockenkuppe
Tel. 039455 50005
www.nationalpark-brockenhaus.de

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