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Entdecker-Stationen für Spürnasen

  • Eule auf dem Löwenzahn Entdeckerpfad

Der Eingang des Löwenzahn-Entdeckerpfades ist nicht zu verfehlen. Unweit vom Parkplatz in Drei-Annen-Hohne und ganz in der Nähe des Hotels „Der Kräuterhof“ weist ein Tor mit zwei Löwenzahnblüten und -blättern den Weg. Eine Übersichtskarte macht neugierig auf die Entdeckerstationen, die wir hier vorstellen wollen.

Station 1: Spurensuche im Wald

Hier gilt es, genau hinzuschauen. Geheimnisvolle Fährten gibt es nicht nur auf dem Waldboden. Auch Spuren an Bäumen und Steinen zeigen, welche Tiere hier leben. Die Umgebung wird genauestens betrachtet und scheinbar Unbedeutendes wird auf einmal zum wesentlichen Hinweis auf der Spurensuche im Wald.

Station 2: Geheimnisvolles Leben im toten Holz

Die Natur lebt. Auch da, wo auf den ersten Blick nur totes Holz zu entdecken ist. Zahllose Tiere und Pflanzen besiedeln abgestorbenes Holz, viele brauchen dieses tote Element sogar zum Leben. Im Nationalpark Harz wird die Natur sich selbst überlassen. Abgestorbenes Holz gehört ebenso zum Wald, wie Moos, Gras oder Himbeeren. Eine dreieckige Säule fungiert hier als überdimensionales Puzzle und lehrt Wissenswertes über den Zusammenhang von Leben und Tod in der Natur.

Station 3: Aufforderung zum Träumen und Innehalten

Die mächtige Eiche auf der Hohnewiese mit ihrem beeindruckenden Kronendach ist Mittelpunkt dieser Station. Welche Vögel, Käfer oder Schmetterlinge finden in dem ehrwürdigen Baum ihren Wohnraum? Von der „Träumerbank“ aus lässt sich dies genauestens beobachten. Oder aber Ihr lasst Euch im Schatten der Eiche in eine zauberhafte Traumwelt entführen.

Station 4: Im Körper der Eule

Wahrzeichen des Löwenzahn-Entdeckerpfades und unübersehbar ist die zwei Meter hohe Höreule, die auch auf der Hohnewiese aufgestellt ist. Nicht nur Kinder können im Körper der Eule an verschiedenen Hörtrichtern nachempfinden, wie sehr sich diese nachtaktiven Tiere auf ihre Ohren verlassen und somit auch in der Dunkelheit exzellente Beutegreifer sind. Auch begleitende Eltern oder Betreuer sind eingeladen, diese faszinierende Beobachtung zu teilen.

Station 5: Barfuß die Natur spüren

Der Tastsinn der Füße ist gefragt, wenn es an dieser Station barfuß über verschiedene natürliche Untergründe geht. Besonders beliebt ist der Barfußpfad bei Kindern, wenn er nach stärkeren Regenfällen aufgeweicht ist und die Kleinen damit die offizielle Erlaubnis haben, im Matsch zu spielen. Mit verbundenen Augen ist diese Station auch für Erwachsene ein nachhaltiges Erlebnis.

Station 6: Hirnjogging im Wald

Das Wald-Memory fordert das Gedächtnis und zeigt auf spielerische Weise die Bewohner des Waldes. Erstaunlicherweise sind hier Kinder oft unschlagbar und häufig gegenüber erwachsenen Begleitern im Vorteil. Auf zum Familien-Wettkampf.

Station 7: Mit Tieren um die Wette springen

Die letzte Station ist noch mal ideal, um überschüssige Kräfte los zu werden. Beim Weitsprung kann die eigene Leistung mit dem Können der Tiere gemessen werden. Springt Ihr so weit wie ein Eichhörnchen oder wie ein Hase? Spannend und mit viel Spaß können Familien einen Vergleichs-Wettkampf starten.

Information

Nationalparkverwaltung Harz
Lindenallee 35
38855 Wernigerode
Tel.: 03943 5502-0
infonoSpam@nationalpark-harz.de
www.nationalpark-harz.de

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