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Das Grüne Band: vom Todesstreifen zur Lebenslinie

  • Das Grüne Band von oben (Foto: Klaus Leidorf)
  • Gruenes Band bei Sorge (Foto: HTV)

Fast 40 lange Jahre trennte der „Eiserne Vorhang“ Mensch und Natur in ganz Europa. Für die Menschen tödlich, war er für die Natur ein Segen: Denn im Schatten der Grenze hatten bedrohte Tiere und Pflanzen eine ungestörte Heimat gefunden. Heute zieht sich der ehemalige Grenzstreifen als „Grünes Band“ quer durch Europa – eine Schatzkammer der Artenvielfalt.

Besonders im Harz war die innerdeutsche Grenze schmerzlich zu spüren: Den Brocken … imposantes und weithin sichtbares Symbol des Harzes … konnten die Menschen in Ost und West nur von Ferne betrachten. Er lag im militärischen Sperrgebiet.

Heute hat der Harz ein neues Gesicht: Entlang des ehemaligen Todesstreifens schlängelt sich – reich an Attraktionen - das lebenspendende Grüne Band: Naturschönheiten schmiegen sich an kulturelle Kostbarkeiten. Abenteuerliche Ausflüge gehen mit besinnlichen Momenten Hand in Hand. Und man kann nach Herzenslust wandern … durch pure Wildnis oder auf den Spuren deutscher Geschichte.

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