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Das lebende Bild zu Falkenstein

Burg Falkenstein (Foto: Harzer Tourismusverband)

oder: Nur nicht aus dem Rahmen fallen

Hoch oben über dem malerischen Selketal liegt seit Jahrhunderten unbezwungen die Burg Falkenstein. Vieles originale Mobiliar hat sich erhalten. Bei dem ein oder anderen Porträt lohnt es sich zweimal hinzuschauen bzw. man sollte sich nicht wundern, wenn man das Bild zweimal sieht...

Im Rittersaal der Burg Falkenstein befand sich die Ahnengalerie der Falkensteinischen und Asseburgischen Hausherren. Unter den Gemälden ist eines, welche eine verblichene als auch geisterhaft aussehende Frau zeigt. Von diesem Bild erzählt man, dass von Zeit zu Zeit die edle Dame lebendig werde und aus dem Rahmen heraussteige. Still und traurig wandere sie in den alten Gängen dahin. Insbesondere bis zum Erlöschen der Falkensteiner Linie der Asseburger im Jahre 1816, sei sie immer dann erschienen, wenn einer der Stammhalter verstarb. Dann führte sie ihr unheimlicher Gang über die Räume, die Treppe hinab zur Burgkapelle, wo sie kurz innehielt, dann umkehrte und wieder in ihr Gemälde eintauchte.

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