© HTV, M. Gloger

Deine Geschichte

Dein LieblingsHarz

Jedes Mal hatte es den ganzen Tag wie aus Eimern gegossen – aber dieser Ort glich einem Lichtblick, der meine Freunde und mich über Stunden motiviert hat, weiter zu fahren.

Mountainbiker Maximilian Schmidt aus Wernigerode

Wir lieben schöne Geschichten- du auch?

Die schönsten Begegnungen, emotionale Augenblicke und unvergessliche Erlebnisse: Hier findest du weitere Geschichten von ganz persönlichen LieblingsHarz-Momenten verschiedener Menschen. Wir haben mit Einheimischen gesprochen, aber auch mit Urlaubern, die einen Teil ihres Herzens im Harz verloren haben. Herausgekommen sind Erinnerungen und Eindrücke aus allen Bereichen: Natur, Actionerlebnisse, Kultur und Kulinarik.

Nimm dir eine kleine Auszeit - egal, ob zunächst virtuell oder direkt bei uns im Harz. Abschalten tut momentan einfach gut.

Mountainbikefreuden und Trail-Liebe

MTB Hammersteinklippen© Maximilian Schmidt

Mein Lieblingsplatz im Harz? Die Hammersteinklippen! Hier habe ich meine erste Tour als dimb-Trail-Guide absolviert. Hier bin ich schon zweimal klitschnass und durchgefroren auf langen Mehrtages-Bikepacking-Touren angekommen. Jedes Mal hatte es den ganzen Tag wie aus Eimern gegossen – aber dieser Ort glich einem Lichtblick, der meine Freunde und mich über Stunden motiviert hat, weiter zu fahren.

Denn dieser Platz ist einfach hammer! Von den Klippen genießt man (bei gutem Wetter ;) eine tolle Aussicht. Der Trail hinab ins Tal ist sehr anspruchsvoll, führt über Wurzeln und Geröll, durch Steinfelder und wartet am Ende mit einer hohen Stufe auf. Recht unvermittelt taucht der Sösestein auf, der an einen Obelix’schen Hinkelstein erinnert. Im Anschluss an den Trail folgt man entspannt dem Morgenbrodtstaler Graben und erreicht anschließend das Sperberhaier Dammhaus. In dem urig-modernen Gasthaus kann man sich gut aufwärmen, ein wenig trocknen und reichlich belohnen mit leckerem Kuchen, selbst gemachten Spätzle oder einem klassischen Strammen Max.

(Danke an Maximilian Schmidt aus Wernigerode)

Zu Besuch bei den Hobbits

Höhlenwohnungen Langenstein © Stefan Herfurth

Warum die Höhlenwohnung an der Altenburg bei Langenstein einer meiner Lieblingsplätze ist? Alleine der Aufgang zur Höhlenwohnung fühlt man sich mehrere 100 Jahre zurück versetzt. Der Aufgang ist eine Art Hohlweg wie die ehemaligen Anwohner mit Kutsche und Karte hoch sind. Zahlreiche Wohnhöhlen wurden hier einst von jungen Landarbeiterfamilien in den weichen Sandstein geschlagen. Einige Behausungen, so vermutet man, stammen sogar aus der germanischen Siedlungszeit.

Die Wohnung ist einfach beeindruckend, wie Menschen damals ohne große Technik die Höhle geschaffen hat. Zudem hat man von dort einen schönen Aussicht auf Langenstein und Halberstadt

(Danke an Stefan Herfurth aus Halberstadt)

Aktiv rund um den Hausberg Altenaus

Blick auf Altenau© Vanessa Lader

Die Wolfswarte ist für mich der Hausberg meines Heimatortes Altenau.

Seit meiner frühesten Kindheit zieht mich diese exponierte Felsgruppe, eingebettet im Bruchbergmassiv, einfach magisch an.
Schon unzählige Male habe ich dieses einmalige sowie vielseitige Fleckchen Erde aufgesucht. Oftmals zu Fuß über den naturbelassenen Butterstieg, mal mit dem Mountainbike vorbei an der Wilden Sau Hütte oder mit den Skiern über die vorbeiführende Loipe. Dabei präsentiert sich die Wolfswarte zu jeder Jahres- und Tageszeit immer wieder aufs Neue: Mal mystisch und von Nebelschwaden umschlungen, mal eisig und mit Schnee verharscht, aber auch seicht und sanftmütig oder romantisch im goldenen Abendlicht gehüllt. Einfach ein perfekter Ausflugsort sowohl für Jung und Alt, als auch für die Einheimischen oder Tagesausflügler.

(Danke an Gabriele Lader aus Altenau)

Heiratsantrag im Steinway-Park

Steinway-Park Seesen© Mandy Keßler

Mein Lieblingsplatz ist der wunderschöne Steinway-Park in meiner Heimatstadt Seesen.

Hier kann man ausgiebig spazieren gehen und die Natur genießen. Der alte Baumbestand und die fünf Teiche bieten zu jeder Jahreszeit ein anderes Bild. Wir wohnen unweit vom Park und sind daher mindestens ein Mal pro Woche im Steinway-Park unterwegs.

Im Park habe ich meinen Heiratsantrag erhalten, meinen Junggesellinnenabschied am Grillplatz gefeiert und unser 3-jähriger Sohn liebt den großen Spielplatz mit Seilbahn, den Fitnessparcours und die Stempelstelle (Steinway-Trail).

(Danke an Mandy Keßler aus Seesen)

Auf Tuchfühlung mit dem Bären Max

Bärenpark Worbis - Bär Max © Gabriel Sander

Hallo, mein Name ist Gabriel Sander, ich bin 13 Jahre alt, wohne in Birkungen und mein Lieblingsort im Harz ist der alternative Bärenpark Worbis. Ich besitze seit mehreren Jahren eine Jahreskarte und besuche den Bärenpark sehr regelmäßig.

Egal ob Sommer oder Winter, im Bärenpark gibt es das ganze Jahr über etwas zu sehen. Am Bekanntesten ist der alternative Bärenpark wohl für seine Bären und Wölfe, aber es gibt noch viel mehr Tiere wie Waschbären, Leineschafe, Thüringer Waldziegen, Schildkröten oder Meerschweinchen zu sehen. Derzeit leben im Park acht Bären und zwei Wolfshybriden - eine Kreuzung aus Wolf und Hund. Die Bären heißen Conny, Doro, Katja, Max, Pedro, Pardo, Laura und Daggi und die beiden Hybriden heißen Raik und Ronja. Die Tiere kommen meistens aus schlechter Haltung wie Zoos, Zirkus oder Privathaltung. Da sie zumeist unter psychischen Störungen leiden, bekommen sie im Bärenpark ein neues, artgerechtes Zuhause, da sie in der freien Wildnis allein nicht überleben können.

Man kann die Bären auch ganz entspannt mit einem Kaffee oder Kuchen vom Bistro Bärenwald aus beobachten. Für Kinder gibt es Infotafeln, Klettergerüste und einen Spielplatz. Es lohnt sich also ein Besuch im alternativen Bärenpark Worbis, weil er Tieren ein neues besseres Zuhause und uns Menschen ein schönes Erlebnis gibt.

(Danke an Gabriel Sander aus Birkungen)

Ziegen und Rotes Höhenvieh bei der Brockenbäuerin

Brockenbauer in Tanne - Streichelgehege© Thorsten Schmidt

„Dürfen wir zuerst wieder zu den Ziegen?“ Unsere Enkelkinder lieben es, erstmal die Tiere im Streichelgehege zu besuchen, bevor wir nach kleiner oder großer Wanderung bei Brockenbauer Thielecke in Tanne einkehren. Dabei ist der Bauer hier eine Bäuerin, denn das beliebte Gasthaus, für das man komfortabel die Plätze online reservieren sollte, wird seit vielen Jahren liebevoll von Tochter Julia geführt. Ebenso wie ihre freundlichen Mitstreiterinnen schwirrt sie im farbenfrohen Dirndl geschäftig durch die rustikalen Tischreihen und serviert Rinderbraten, Steaks und Tafelspitz vom Roten Höhenvieh. Einiges davon wurde bereits prämiert, sowohl mit dem begehrten „Kulinarischen Stern Sachsen-Anhalts“ als auch mit dem regionalen Gütesiegel „Typisch Harz“. Aber alles kommt direkt vom eigenen Hof, auch das Schweinefleisch, das etwa 50 Vertreter der Leicoma-Rasse liefern. Privat und beruflich sind wir viel im ganzen Harz unterwegs, wo man von Frühjahr bis Herbst vielerorts die markanten Herden Roten Höhenviehs beobachten kann, die hier die Landschaft sowohl pflegen als auch prägen. Und die daran erinnern, mal wieder einzukehren und zu genießen...!

(Danke an Thorsten Schmidt aus Wernigerode)

Wanderspaß mit den Mädels

Harzer Wandermädels - Blick auf die Innerstetalsperre© Cornelia Stitz

Mein LieblingsHarz sind meine Harzer Wandermädels. Seit etwa einem Jahr haben wir uns über verschiedene Facebook Gruppen aus den unterschiedlichen Harzregionen zusammengefunden und machen fast jedes Wochenende gemeinsame Touren. Es ist einfach wunderbar, den Harz mit so tollen Menschen zu erkunden und immer wieder neue Orte zu entdecken.

(Danke an Cornelia Stitz)

Durch das idyllische Zwölfmorgental

Zwölfmorgental im Frühling - Wernigerode© Andreas Tille

Haben Sie den Namen "Zwölfmorgental" schon mal gehört? "Warum zwölf Morgen?" - das habe ich mich am Anfang gefragt. Es zeigt sich, dass der Name des Tals sich von seiner ehemaligen landwirtschaftlichen Nutzfläche ableitet. Sie beträgt 12 Morgen und ein "Morgen" ist ein altes Flächenmaß. Den Namen finde ich wirklich interessant!

Vom Zwölfmorgental sind die beliebten Ausflugsziele Harburg, Armeleuteberg, Kaiserturm und Scharfenstein gut zu erreichen. Hier machen meine Tochter und ich sehr gerne einen Spaziergang und rodeln auch.

Sie sind Naturliebhaber? Dann versäumen Sie nicht diesen Ort zu besuchen. Wundersame Schönheit der Natur im Zwölfmorgental wartet auf sie.

(Danke an Minh Le aus Wernigerode)

Walpurgis an der Ebersburg

Unsere letzte Wanderung zum Wanderkaiser mit 222 erwanderten Stempelstellen führte uns in die Gegend rund um Nordhausen. Mit im Gepäck war unsere kleine Wandergruppe, die wir nach und nach mit der Begeisterung für den Harz und der Jagd nach Stempelstellen, angesteckt haben.

Gemeinsam haben wir schon viele tolle Touren im Harz gemacht!

Zur Walpurgisnacht kehrten wir in der Ebersburg ein und trafen dort auf viele große und kleine Hexen.

(Danke an Familie Garbrecht aus Heere)

Alltagssorgen vergessen im Kloster Michaelstein

Kloster Michaelstein Blankenburg © Gabi Kasper

Das Kloster Michaelstein in meiner Heimat- und Geburtsstadt Blankenburg ist für mich ein besonderer Ort.

Das im 12. Jahrhundert von Zisterziensermönchen erbaute Kloster ist ein Paradies, in dem man unendlich viel Zeit verbringen kann. In diesem Kleinod verfliegen die Alltagssorgen.

Neben der fantastisch erhaltenen Klausur sind die angrenzenden Klostergärten - Kräuter- und Gemüsegärten - ein Ort zum Innehalten. Allein der Duft von ca. 260 verschiedenen Kräutern auf ca. 800 Quadratmetern ist ein Fest für die Sinne. Auch Musikliebhaber finden hier, in der historischen Musikausstellung, und bei einem der vielen stattfindenden Konzerte pure Lebensfreude.

(Danke an Gabi Kasper aus Blankenburg)

Geschichten aus dem Südharz

Südharz Landschaft© fotograupner_stock.adobe.com

Die charakteristische grüne Karstlandschaft fasziniert mit ihren bizarren Felsen, den vielseitigen Ausflugsmöglichkeiten und weiten Ausblicken im Südharz.

Vom Gebirgsrücken des Oberharzes erstreckt sich das Gebiet über eine sanfte Hügellandschaft bis in die Goldene Aue. Fachwerkstädte, Burgen und Schlösser, Bergwerkswelten unter Tage, ein ausgedehntes Rad- und Wanderwegenetz - die Region bietet alles, was man für einen unvergesslichen Urlaub und LieblingsHarz Geschichten braucht.

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