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Der Walknochen am Schloss in Wernigerode

Schloss Wernigerode (Foto: Wernigerode Tourismus GmbH)

oder: Nach uns die Sintflut

Wahrhaft fürstlich erhebt sich das Schloß Wernigerode© auf dem Schlossberg über den Dächern von Wernigerode. Falls man – nicht völlig eingenommen von Aussicht auf Landschaft und Schloss – linkerhand vom Museumseingang noch einige Schritte um das Gebäude geht, lehnt ein imposanter Walfischknochen – eine Hälfte eines Unterkieferknochens – in einer Nische an der Wand...

Bei einer gewaltigen Wasserflut sichtete man einen Walfisch in der Nähe des Schlosses. Die Seeleute berichteten dem Grafen von Wernigerode, dass der Wal ihn samt Schloss verschlingen werde. Er solle zu seinem Schutze ein starkes Seil mit Widerhaken und einem großen Stück Fleisch aus dem Schlossfenster werfen. Das Ungeheuer verschlang den Köder. An dieser Angel wurde das Tier heraufgezogen und musste am Mauerwerk verhungern. Danach verschwand wie weisgesagt das Wasser. Die Walknochen sollte als Wahrzeichen auf ewig am Wernigeröder Schloss zu finden sein.

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