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Harzer-Hexen-Stieg aufgrund umfangreicher Schäden durch Sturmtief Friederike nicht durchgängig begehbar

Die Beseitigung der Schäden, die durch das Sturmtief Friederike in den Wäldern des Harzes und auf den Wegen des Harzer-Hexen-Stiegs verursacht wurden, wird voraussichtlich noch ein Viertel Jahr andauern.

Goslar/Harz. Die umfangreichen Schäden, die in den Harzer Wäldern durch Sturmtief Friederike entstanden sind, betreffen auch den Harzer-Hexen-Stieg. So meldet der Harzklub, dass insbesondere im Bereich seiner Zweigvereine Hasselfelde, Königshütte, Rübeland und Trautenstein der Weg nicht durchgängig begehbar ist und rät derzeit davon ab, auf den betreffenden Abschnitten zu wandern. Auch im Nationalpark Harz ist unter anderem der Magdeburger Weg zwischen Altenau und Torfhaus gesperrt. Hier konnte allerdings eine Umleitung eingerichtet werden.

Darüber hinaus muss ebenfalls in anderen Bereichen des Harzes, nicht nur am Harzer-Hexen-Stieg, aktuell damit gerechnet werden, dass nicht alle Wege begehbar sind. Grundsätzlich gilt immer noch besondere Vorsicht bei Wanderungen in den Harzer Wäldern. Drohender Nachbruch kann weiterhin für Gefahren sorgen.

Nach Einschätzung der Harzklub Zweigvereine kann es bis zu einem Viertel Jahr dauern, bis alle Schäden beseitigt sind.

Informationen zum Harzer-Hexen-Stieg – auch zu bekannten Beeinträchtigungen – gibt es online unter www.harzer-hexen-stieg.de.


Ansprechpartner für Medienvertreter:
Andreas Lehmberg, Tel. 05321 3404-18, a.lehmbergnoSpam@harzinfo.de
Inna Kremer, Tel. 05321 3404-17, E-Mail: i.kremernoSpam@harzinfo.de




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