Erlebnistour

Auf einen Blick

  • Start: Baumkuchenhaus Wernigerode
  • Ziel: Baumkuchenhaus Wernigerode
  • mittel
  • 184,94 km
  • 4 Std. 30 Min.
  • 592 m
  • 138 m

Beste Jahreszeit

Genug Highlights für einen ereignisreichen Tag

Wegpunkte der Route

Harzer Baumkuchen

Hängebrücke "Titan RT" und "GigaSwing"

Harzköhlerei Stemberghaus

Josephskreuz auf dem Großen Auerberg

Kyffhäuser-Denkmal

Das Tourendashboard

Wegbelege

  • Asphalt (2%)
  • Straße (98%)

Wetter

Weitere Informationen

Wegbeschreibung

Unsere Erlebnistour beginnt in Wernigerode, der bunten Stadt am Brocken. Bereits hier lädt die wunderschöne Altstadt mit seinen vielen Fachwerkhäusern, Restaurants und Sehenswürdigkeiten zum Absteigen und Flanieren ein.
Zum Start verlassen wir Wernigerode in Richtung Elbingerode auf der B244. Dieser folgen wir kontinuierlich bis zur Rappbodetalsperre. Es bietet sich ein Stopp an, um eine der weltweit längsten Hängebrücken zu überqueren. Wem das noch nicht reicht, der kann mit dem »Gigaswing« eine der weiteren adrenalingeladenen Attraktionen ausprobieren.

Wir folgen dem Straßenverlauf weiter Richtung Hasselfelde. Auf der Strecke dorthin liegt links direkt an der B81 die Harzköhlerei Stemberghaus. Hier geben die Köhler Einblick in das traditionsreiche Handwerk. Aus den Erdmeilern wird die mit »Typisch Harz« ausgezeichnete Buchenholzkohle gewonnen. Die Köhlerhütte mit Gastronomie und Grillangeboten kann für eine Rast direkt angefahren werden. Kurz bevor wir Hasselfelde erreichen, befindet sich linkerhand die Westernstadt Pullman City. Freunde der Cowboys und Indianer können hier auf den Spuren des Wilden Westens das Leben der damaligen Zeit erfahren. Wer mag, kann Pfeil und Bogen ausprobieren, sein eigenes Gold schürfen oder aber auf eine Pferdestärke umsteigen.
Der Straße folgend erreichen wir kurz danach Hasselfelde. Hier fahren wir weiter auf der B242 an der Ampel geradeaus Richtung Stiege. Auf dieser Strecke zeichnen sich schöne Kurven ab, die bei der Erstbefahrung allerdings nicht zu unterschätzen sind. Ein weiteres Highlight dieser Tour bietet das Josephskreuz, das größte eiserne Doppelkreuz der Welt. Es thront auf der Josephshöhe nach Schwenda und Besucher können einen hervorragenden Rundumblick über die Region genießen. Bei gutem Wetter reicht die Sicht sogar bis zu den Domtürmen von Magdeburg. Da wir bereits in der Nähe sind, liegt eine kurze Weiterfahrt zum Kyffhäuser nah. Sie ist eine der berühmtesten und zugleich berüchtigtsten Motorradstrecken Mitteldeutschlands. Fast jeden Tag ereignen sich dort schwere Unfälle, darum gilt: Langsam herantasten!
Viele der Kurven sind für Ortsunkundige schwer einschätzbar und dadurch sehr gefährlich. Sicher angekommen lohnt sich ein Abstecher zum Kyffhäuserdenkmal. Es ist das zweitgrößte Nationaldenkmal Deutschlands und gedenkt Kaiser Wilhelm I.
Oben angekommen, begeben wir uns auf die Überfahrt nach Bad Frankenhausen. Von dort fahren wir weiter über Sondershausen nach Nordhausen. Weiter geht’s durch Ilfeld und an der Kreuzung am Netzkater biegen wir nach links auf die B4 ab. Über Benneckenstein und Tanne vorbei an den Weiden des Harzer Roten Höhenviehs geht es zurück nach Elbingerode und schließlich Wernigerode.

Als schönen Abschluss der Tour bietet sich ein Halt im Baumkuchenhaus in Wernigerode an. Dort wird der Baumkuchen vor Ort im traditionellen Verfahren selbst hergestellt. Jeden Freitag und Samstag von 14–16 Uhr können sich Interessierte das Schaubacken ansehen. Dabei wird jede Schicht des Baumkuchens einzeln aufgetragen und gebacken.

Weitere Informationen

Herausgeber:
Landkreis Harz, Fachbereich Strategie und Steuerung / Tourismus
Friedrich-Ebert-Straße 42, 38820 Halberstadt
www.kreis-hz.de

Texte:
Hochschule Harz, BWL / Dienstleistungsmanagement Laura Goldbach, Max Kaiser, Laura Ruppenthal, Felix Schäfer,
John-Philipp Schneider, Max Weber

Redaktion:
Annekathrin Degen, Claudia Wahnfried

Karten:
Christiane Weidle, kartografische Dienstleistungen, SIGNA und Landkreis Harz

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