Wanderung rund um Sorge

Auf einen Blick

  • Start: Parkplatz "Benneckensteiner Straße"
  • Ziel: Parkplatz "Benneckensteiner Straße"
  • leicht
  • 5,77 km
  • 1 Std. 33 Min.
  • 530 m
  • 474 m
  • Rundtour

Beste Jahreszeit

Schöne Bergwiesen, schmale Pfade und malerische Bachtäler zeichnen diesen Rundweg aus.

Diese Wanderung eignet sich gut, um die wunderbare vielfältige Natur des alten Grenzortes Sorge zu erfahren. Der Ort liegt am Hang eines kleinen schönen Tales und hat einen Haltepunkt der Harzer Schmalspurbahn. Mehrmals am Tag kann man von dort mit Dampflokomotiven zum Brocken oder nach Wernigerode starten. Naturlehrpfade, Informationstafeln zur Geschichte des Ortes und schöne Aussichtspunkte, an denen man verweilen kann, liegen auf dem Weg der entspannten Wanderung.

Wegpunkte der Route

Parkplatz Benneckensteiner Straße - Sorge

Das Tourendashboard

Wegbelege

  • Unbekannt (39%)
  • Asphalt (20%)
  • Schotter (2%)
  • Wanderweg (22%)
  • Straße (8%)
  • Pfad (8%)

Wetter

Weitere Informationen

Wegbeschreibung

Wir starten unsere Wanderung am Parkplatz  „Benneckensteiner  Straße“.  Zuerst folgen wir dem Wegweiser „Einstieg kleiner und großer Rundweg Sorge“. Vor den Gleisen der „Harzer Schmalspurbahn“ biegen wir nach rechts oben in den“ kleinen Sorger Rundweg“ ein. Weiter der  Beschilderung dieses Weges folgend, kommen wir an schönen Aussichten auf das Tal, den Wurmberg und den Brocken vorbei und biegen später am Runnebaum-Denkmal in einen schmalen Pfad („Heuweg“) hinunter ins Ebersbachtal  ein. Unten angekommen überqueren  wir dann eine kleine Holzbrücke am Zusammenfluss  von Ochsenbach und Ebersbach. Im weiteren Verlauf,  an Infotafeln vorbei, treffen wir nach ca. einem Kilometer  wieder auf die HSB-Gleise. Dort  steht eine tipiartige Schutzhütte im Stile der früher bei den Köhlern im Harz genutzten Aufenthaltshütten. Ideal für eine Rast mit schönem Blick auf das Tal und die Schmalspur-Eisenbahn.

Tipp:  Wenn man den nach links ansteigenden Weg  ca. einen Kilometer geht, kann man sich ehemalige DDR-Grenzanlagen am  originalen Standort ansehen.

 Vor den Gleisen geht es nach links, Richtung „Braunlage“ weiter. Wir haben jetzt auch den „kleinen Sorger Rundweg“ verlassen. Der, nach einer Holzbrücke folgende, urige, schmale Weg verläuft neben einem unscheinbaren Graben entlang. Dieser „Hammergraben“ versorgte aber früher die Wasserräder des ehemaligen  „Eisenhüttenwerkes  Voigtsfelde“ (auf das sich der Ort „Sorge“ gründet) mit Wasser.

Tipp:  Wer sich weiter über die vielfältige, weit  zurückreichende Geschichte  „Sorges“  informieren will, kann noch den Themenweg „Harzgeschichtliches  in und um den alten Grenzort  Sorge“ bei Elend“ gehen.

 Am ersten Abzweig  gehen wir  nach rechts, passieren eine Metallbrücke über die „Warme Bode“ und treffen auf die B 242. Nach Überqueren dieser und ca. 50 Metern  Richtung  „Elend“ an der Straße entlang, geht es nun rechts über die Eisenbahngleise auf einem Hangweg  Richtung  „Sorge/Tanne“ weiter.

Nach ungefähr zwei Kilometern kommen wir an den Wegweiser „Ortsmitte Sorge“. Jetzt rechts runter, die Landstraße überquert,  noch ein kleines Stück nach rechts und dann geht’s links in den Ort hinein. Nachdem wir das ehemalige FDGB- Heim „Sorgenfrei“ passiert haben, biegen wir links in die ansteigende „Försterbergstraße“ ein. Kurz vor dem Bahnübergang  an dem auch der Haltepunkt „Sorge“  liegt,  zweigt  links der „Birkenweg“  ab.

Von hier  lohnt noch ein Abstecher zu dem kleinen  Grenzmuseum auf dem Bahnsteig . Dort erfährt man viel über die schwierige Situation des Dorfes im Sperrgebiet der ehemaligen DDR .

 Auf den „Birkenweg“ eingebogen, durch schöne Bergwiesen, an einer  Finnhütte  vorbei , trifft der Weg in einer Rechtskurve auf den Abzweig  „Steinbachtal „ dem wir folgen. Unten nach rechts (wir befinden uns nun auf dem „ kleinem und großen Rundweg Sorge“)  geht unsere  Wanderstrecke  durch das kleine malerische „Steinbachtal“,  trifft nach einem kleinen Anstieg  und wenigen Metern nach links  wieder auf die Bahngleise und führt  uns dahinter nach rechts  zurück zu unserem Startpunkt.

Autor: Andreas Genten, Sorge

Tipp des Autors

Wandertafeln im Ort zeigen den Verlauf von weiteren Rundwegen in und um Sorge.

Anfahrt

Mit dem PKW erreichen Sie Sorge

- aus Richtung Wernigerode über die B244, Abzweig Elbingerode B27 weiter bis Abzweig Königshütte B242 und in Tanne über die B242 in Richtung Braunlage

- aus Richtung Braunlage über die B242, Richtung Tanne

- aus Richtung Nordhausen über die B4 bis Abzweig L98 Benneckenstein, dann Richtung Tanne und über die B242 Richtung Braunlage

Parken

Parkmöglichkeiten befinden sich auf dem Parkplatz "Benneckensteiner Straße".

Öffentliche Verkehrsmittel

Den Harzort Sorge erreichen Sie mit dem Bus der Harzer Verkehrsbetriebe:

aus Richtung Wernigerode mit der Linie 265

oder

mit der Harzer Schmalspurbahn aus Richtung Wernigerode oder Nordhausen.

 

TIPP : 

Mit dem Harzer UrlaubsTicket sind Sie kostenlos mobil im gesamten Harzkreis.

HATIX - die kostenfreie Nutzung der öffentlichen Buslinien der Harzer Verkehrsbetriebe, der Q-Bus Nahverkehrsgesellschaft, der Halberstädter Verkehrs-GmbH, sowie der Verkehrsgesellschaft Südharz im Landkreis Harz.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.hatix.info

Karten

Rad- und Wanderkarte "Stadt Oberharz am Brocken"

Weitere Informationen

Tourist-Information Elend/Tanne/Sorge

Hauptstraße 19

38875 Oberharz am Brocken/OT Elend

www.oberharzinfo.de

elend@oberharzinfo.de

Tel.: 039455/375

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