© Jörg Kühnhold, Harz: Magische Gebirgswelt

Rund um Braunlage

Auf einen Blick

  • Start: Hinter der Talstation der Wurmbergseilbahn.
  • Ziel: wie Startpunkt
  • mittel
  • 9,38 km
  • 2 Std. 35 Min.
  • 630 m
  • 531 m

Beste Jahreszeit

Um Braunlage herum führt der rund 9 km lange Rundweg abseits der Bebauung. Der Einstieg und auch der Ausstieg ist aufgrund der Ortsnähe jederzeit möglich, auch die Laufrichtung ist eigentlich nicht festgelegt. Aus praktischen Gründen starten und enden wir unsere Tour am Großparkplatz und gehen die komplette Runde gegen den Uhrzeigersinn. Um Braunlage herum bieten sich immer wieder überraschende Aus- und Weitblicke in alle Richtungen.  Wir überqueren das romantische Bachtal der Bode im Südosten. Ansonsten gibt es ein stetiges abwechslungsreiches Bergauf und Bergab zwischen den Wiesen- und Tallandschaften um Braunlage herum.

Wir wählen für unsere Rundtour den Einstieg an der Talstation der Wurmbergseilbahn und wenden uns auf dem Teerweg oberhalb nach links.

Nach kurzer Zeit überqueren wir auf einer Brücke die Bode am Zusammenfluss mit dem Ulrichswasser. Nun folgt ein recht steiler Abschnitt auf städtischen Straßen, der uns zum Aussichtspunkt oberhalb der Rathaus-Skiwiese führt. Wir gehen ein Stück über die Bergwiese und wenden uns dann parallel der Loipe nach links den Hang hinab und wieder hinauf zum Sportplatz. Dort haben wir einen Blick sowohl zum Wurmberg als auch in den weiten Südosten. Vor uns liegt die meterologische Wetterstation, die früher als Forschungs-Wetterwarte eine wichtige Grundlage für den heilklimatischen Luftkurort Braunlage war.

Wir kommen an der Jugendherberge vorbei, wo sich dann wieder an einer großen Wiese (auf der u.a. das geschützte Arnika blüht) entlang ein schöner Blick auf Südbraunlage eröffnet. Nach Überquerung der Bundesstraße gehen wir am Friedhof vorbei und erreichen eine Platz mit einer Köhlerhütte. Hier wurde viele Jahre lang regelmäßig ein Holzkohlenmeiler aufgebaut, angezündet und später geerntet. Dies erinnerte an die Zeit Braunlages als Hüttenort, wo das Erz in Hüttenwerke durch Holzkohlefeuer in Metallprodukte verarbeitet wurde.

Nun geht es am Waldrand hoch zum "Adamsblick" auf dem Hasselkopf. Hier bietet sich ein grandioser Ausblick auf die Stadt und dem Panorama der dahinter liegenden Bergkette mit Achtermann und Wurmberg.

Über verschlungene Wege steigen wir zum tiefsten Punkt hinab in das Tal der Bode, der Lebensader von Braunlage. Diese überqueren wir auf einem romantischen Weg mit einer kleinen Holzbrücke.

Der nun folgende Anstieg führt uns an den Rand des oberen Braunlager Kurparks, einem herrlicher Berggarten mit unterschiedlichen Bäumen und Sträuchern. An den Tennisanlagen vorbei überqueren wir eine Bundesstraße, um dann nach wenigen Metern am Rand des schön bewaldeten Hüttebergs direkt zum Ausgangspunkt am Großparkplatz hinabzuwandern.

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