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Naturparke 

im Harz

Vielfältige Einzigartigkeit

Zwischen dem Brockenplateau und den Hügelketten des Vorlandes zeigt der Harz auf engem Raum eine große landschaftliche Vielfalt. Laub-, Misch- und Nadelwälder wechseln sich mit tiefen Tälern, wilden Flüssen und offenen Bergwiesen ab. Nahe beieinander liegen weitgehend unberührte Naturräume und Spuren einer jahrhundertelangen Besiedlung.  

Die Naturparke des Harzes gehören zu den artenreichsten Regionen Deutschlands. Dafür sorgt die Kombination aus unterschiedlichen Höhenstufen – von den Flussniederungen im Harzvorland bis zur Baumgrenze im Oberharz – und den gegensätzlichen Klimaeinflüssen: atlantisch im Westen, kontinental im Osten.  

Auch in der Tierwelt zeigt sich diese Vielfalt. In den Wäldern leben Wildkatzen, Feuersalamander, Wasseramseln und Gebirgsstelzen. Als Symboltier des Naturparks gilt der Rauhfußkauz.  

Die Naturparke im Harz

Im Harz gibt es gleich fünf, rechtlich eigenständige Naturparke zu entdecken:

Derzeit gibt es in Deutschland über 100 Naturparke. Sie dienen sowohl dem Schutz und Erhalt der Kulturlandschaften mit ihrer Biotop- und Artenvielfalt als auch der Erholung, dem nachhaltigen Tourismus und einer dauerhaft umweltgerechten Landnutzung sowie auch der Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Bundesamt für Naturschutz

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