© Niedersächsische Landesforsten

Initiative "Der Wald ruft"

Der Wald ruft! Manch einer im Harz möchte sagen: der Wald schreit auf.
Jahrzehntelange Einwirkungen auf das Klima werden erst jetzt schmerzlich sichtbar. In einigen Teilen, wo einst herrliches Grün für schattige Wege sorgte,
ragen kahle, silbergraue Stämme in den Himmel. Wegschauen geht nicht mehr. Hinschauen ist angesagt. Und Handeln. Dafür sind Mitarbeiter der Forst,
des Nationalparks, beauftragte Firmen und Helfer rund um die Uhr im Einsatz.

Aus erster Hand informiert sein, wissen was momentan im Wald passiert, vor welchen Herausforderungen die Akteure stehen und wie sich der Harz
als Urlaubsziel hier und da verändert. Die Fakten kennen, mitreden können und vor allem auch Verantwortung für unsere Natur und unsere Lebensräume übernehmen.

Weitersagen hilft! Mit Unterstützung der Initiative soll so Wissen statt Panik verbreitet werden.

© Ben Kruse - www.benkruse.net

In 50 Tagen zur Wander-Kaiserin

1.000 Kilometer durch den Harz

Die insgesamt 222 Stempelstellen der Harzer Wandernadel wollen Hanna und ihre Hündin Malouna ab dem 1. Mai 2021 ablaufen.
Für jeden gelaufenen Kilometer spendet die Harzer Wandernadel 1 Euro für die Wiederaufforstung im Harz!

 

Gut informiert!

Egal ob Tourist oder Einheimischer, hier finden Sie aktuelle Informationen zur generellen Waldisituation,  Veranstaltungen wie beispielsweise Baumpflanzaktionen oder auch Wanderwege-Sperrungen, damit Sie den Besuch im Harz bestmöglich planen und genießen können.

"Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald, der wächst."

Sprichwort aus Tibet

Hintergründe, Partner und Spendenmöglichkeiten

Die Initiative "Der Wald ruft" wird durch zahlreiche Partner unterstützt, die wiederum selbst tolle Projekte zum Thema Waldschutz umsetzen.

Neben weiteren Hintergrundinformationen zur Waldsituation im Harz finden Sie hier mit dem Waldprojekt der United Kids Foundations und der Stiftung Zukunft Wald auch Möglichkeiten, Bäume zu spenden.

 

Im Wald zurückgelassener Müll ist nicht nur unschön anzusehen, er hat auch Folgen für Natur, Tier und Mensch im Harz.
Verpackungsmaterialien und Plastikmüll verbleiben Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte auf dem Waldboden. Papiertaschentücher brauchen bis zu fünf Jahre, bis sie zersetzt sind. Selbst organische Abfälle wie Obstschalen verrotten erst nach mehreren Monaten vollständig.
Um nichts anderes als Fußspuren im Wald zu hinterlassen, empfiehlt es sich, auf Wandertouren stets eine Mülltüte dabei zu haben, darin alle anfallenden Abfälle zu sammeln und diese anschließend zu Hause zu entsorgen.

Impressionen

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