© Harzer Tourismusverband, M.Gloger

Nationalpark Harz

Sagenumwobene Bergwildnis

Schroffe Granitklippen und knorrige Bergfichten, neblige Moore und murmelnde Bachtäler: Natur pur im Nationalpark Harz. Rund um den 1.141 Meter hohen Brocken, dem höchsten Berg im Norden Deutschlands, erstreckt sich der Nationalpark Harz über etwa 10 Prozent der Gesamtfläche des Harzes. Länderübergreifend entsteht hier in Teilen Niedersachsens und Sachsen-Anhalts gleichermaßen wieder ein Urwald.

Natur Natur sein lassen ist hier die Devise. Der Nationalpark Harz schützt ein großflächiges, vergleichsweise naturnahes Gebiet mitsamt der natürlichen Eigendynamik der Ökosysteme und seiner biologischen Vielfalt.

Der Nationalpark Harz ist dabei aber keineswegs ein für Besucher verschlossenes Schutzgebiet. Im Gegenteil: Urlauber, Tagesausflügler, Gäste und Einheimische, Schulklassen oder Jugendgruppen sind aufgefordert, diese besondere Bergwildnis zu entdecken. Einfühlsam, informativ und unterhaltsam wird in den Nationalpark-Häusern oder in den Nationalpark-Informationsstellen sowie durch Ranger in der Natur die Philosophie des Nationalparks und der Naturschutzgedanke vermittelt. Auf ausgewählten Wanderwegen darf der Nationalpark auch allein erkundet werden. Programme im Bereich der Natur- und Erlebnispädagogik helfen dabei die Natur einmal mit anderen Augen zu sehen und auf dem Naturmythenpfad begleiten Sie Sagen und Mythen auf Ihrer Wanderung durch den Nationalpark.

Weitere Informationen über das Wandern im Harz sind unter der Rubrik "Wandern" erhältlich. Und welche Kleidung man einpacken muss erfährt man in den Informationen zum Wetter.

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