Die Dreigroschenoper
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Mit der Premiere am 14. März 2026 um 19:00 Uhr eröffnen wir die 21. Landesbühnentage.
Pünktlich zum 70. Todestag von Bertolt Brecht bringt das Harztheater mit der DREIGROSCHENOPER eine große, spartenübergreifende Gemeinschaftsproduktion von Musiktheater und Schauspiel in einer Neuinszenierung auf die Bühne. Seit fast hundert Jahren hat Brechts kongeniale Setzung nichts an Aktualität eingebüßt. In der im skrupellosen Gangstermilleu spielenden Romanze herrschen die harschen Regeln des Kapitalismus, ist Armut ein hart umkämpftes Geschäft, steht das eigene Interesse immer im Vordergrund. „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“. Seinen Erfolg verdankt das Stück zum einen der brillanten Verschmelzung von Schauspiel und Musiktheater aber auch den legendären Songs von Kurt Weill, die, wie die Moritat vom Mackie Messer, der Kanonensong oder das Eifersuchtsduett bereits kurz nach ihrer Entstehung vor fast hundert Jahren zu Gassenhauern avanciert sind. Ein Höhepunkt der Saison.
Von Bertolt Brecht (Text)
und Kurt Weill (Musik)
unter Mitarbeit von
Elisabeth Hauptmann
Pünktlich zum 70. Todestag von Bertolt Brecht bringt das Harztheater mit der DREIGROSCHENOPER eine große, spartenübergreifende Gemeinschaftsproduktion von Musiktheater und Schauspiel in einer Neuinszenierung auf die Bühne. Seit fast hundert Jahren hat Brechts kongeniale Setzung nichts an Aktualität eingebüßt. In der im skrupellosen Gangstermilleu spielenden Romanze herrschen die harschen Regeln des Kapitalismus, ist Armut ein hart umkämpftes Geschäft, steht das eigene Interesse immer im Vordergrund. „Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral“. Seinen Erfolg verdankt das Stück zum einen der brillanten Verschmelzung von Schauspiel und Musiktheater aber auch den legendären Songs von Kurt Weill, die, wie die Moritat vom Mackie Messer, der Kanonensong oder das Eifersuchtsduett bereits kurz nach ihrer Entstehung vor fast hundert Jahren zu Gassenhauern avanciert sind. Ein Höhepunkt der Saison.
Von Bertolt Brecht (Text)
und Kurt Weill (Musik)
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Elisabeth Hauptmann
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