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Seit dem Jahr 2000 ist der Luchs durch ein Wiederansiedlungsprojekt im Nationalpark Harz zurück im nördlichsten deutschen Mittelgebirge. Schon seit 2002 werden dort regelmäßig junge Luchse geboren und inzwischen breitet sich die Tierart deutlich über die Grenzen des Harzes aus.
Das Luchsprojekt Harz gehört somit zum kleinen Kreis erfolgreicher Luchs-Wiederansiedlungen in Europa. Doch die Zukunft der Katze mit den Pinselohren ist keinesfalls gesichert. In den kleinen und isolierten Vorkommen auf dem Kontinent droht Inzucht. Wird der Luchs ein weiteres Mal aussterben?
Der Koordinator des Luchsprojektes Harz, Ole Anders, berichtet über die Erfolge, Konflikte und Herausforderungen bei der Arbeit mit den Pinselohren.
Mit viel Ausdauer gelangen Anders neben seiner wissenschaftlichen Arbeit mit aufwändigen Kamerafallen beeindruckende Bilder von wildlebenden Luchsen. Das raue Harzer Klima verlangt Waldbesuchern mit und ohne Kamera einiges ab, weiß der der passionierte Fotograf zu erzählen. Manche Bilder von Tieren und Landschaft musste er sich in den vergangenen Jahren hart erarbeiten. Das Ergebnis der Mühe kann sich allerdings sehen lassen. Ein im Mitzkat-Verlag erschienener Bildband illustriert die Aufgaben des Harzer Luchsprojektes, widmet sich aber auch anderen Tierarten und nimmt den Betrachter mit zu einigen der schönsten Orte des Mittelgebirges.
Der Vortrag ist kostenfrei. Wir bitten um Voranmeldung unter 05320 – 229 04 50 oder schriftlich shop@globetrotter-torfhaus.de.
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