Konzert des Kammerchor Cantamus Dresden
Programmdetails:
Religionen werden durch sprachmächtige Texte und mythische Erzählelemente lebendig. Balladen und Dichtungen sprechen häufig von alten Mythen und Sagen. Mythen sind erzählende Überlieferungen, die Vergangenes in die Gegenwart tragen. Gerade der Harz ist eine Region, welche dies eindrucksvoll widerspiegelt.
Ebenso bekommen große Persönlichkeiten durch wirkungsvolle und bedeutungsreiche Reden einen ewigen Platz in der Menschheitsgeschichte.
Die Kraft der Worte inspiriert(e) Komponistinnen und Komponisten durch alle Jahrhunderte zu eindrucksvollen Vokalwerken. Der Chor fungiert als vermittelndes Instrument, als Stimme.
Als sächsischer Chor bezieht der Kammerchor cantamus dresden zudem das „Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ in seine Programmgestaltung ein. Die gewählten Stücke und Komponisten lassen sich einerseits losgelöst von kulturellen Kontexten betrachten, können andererseits aber auch biografisch und thematisch mit der Geschichte der jüdischen Kultur in Verbindung gebracht werden.
Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Johannes Brahms („Vineta“), Felicitas Kukuck („Storm-Lieder“) und Jaakko Mäntyjärvi („Shakespeare Songs“).
Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.
Religionen werden durch sprachmächtige Texte und mythische Erzählelemente lebendig. Balladen und Dichtungen sprechen häufig von alten Mythen und Sagen. Mythen sind erzählende Überlieferungen, die Vergangenes in die Gegenwart tragen. Gerade der Harz ist eine Region, welche dies eindrucksvoll widerspiegelt.
Ebenso bekommen große Persönlichkeiten durch wirkungsvolle und bedeutungsreiche Reden einen ewigen Platz in der Menschheitsgeschichte.
Die Kraft der Worte inspiriert(e) Komponistinnen und Komponisten durch alle Jahrhunderte zu eindrucksvollen Vokalwerken. Der Chor fungiert als vermittelndes Instrument, als Stimme.
Als sächsischer Chor bezieht der Kammerchor cantamus dresden zudem das „Jahr der jüdischen Kultur in Sachsen 2026“ in seine Programmgestaltung ein. Die gewählten Stücke und Komponisten lassen sich einerseits losgelöst von kulturellen Kontexten betrachten, können andererseits aber auch biografisch und thematisch mit der Geschichte der jüdischen Kultur in Verbindung gebracht werden.
Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Johannes Brahms („Vineta“), Felicitas Kukuck („Storm-Lieder“) und Jaakko Mäntyjärvi („Shakespeare Songs“).
Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
für jedes Wetter
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Familien
Zielgruppe Senioren
für Gruppen
für Familien
für Individualgäste
Preisinformationen
kostenfrei
In der Nähe



