© Harzer Tourismusverband; M. Gloger

Harzer-Hexen-Stieg - Brockenumgehung

Auf einen Blick

  • Start: Torfhaus
  • Ziel: Königshütte
  • mittel
  • 34,19 km
  • 10 Std.
  • 805 m
  • 461 m

Beste Jahreszeit

Die Alternative für alle, denen der Weg über den Brocken zu beschwerlich ist oder die ihn schon kennen: Die Brockenumgehung durch das Odertal über St. Andreasberg und Braunlage.

Vom Torfhaus zum Brocken, das kennen Sie schon? Der Weg ist Ihnen zu beschwerlich? Der Berg zeigt sich von seiner widrigen Seite, nämlich gar nicht? Oder es sind schlicht zu viele Menschen unterwegs? Dann nehmen Sie die Alternative! Die Brockenumgehung ist bei weitem keine zweite Wahl. Ab vom Rummel des Berges führt sie auf urigen Pfaden weiter durch den Nationalpark Harz. Über Bohlenwege steigen wir entlang des  Oderteichs, einst die größte und älteste Talsperre Deutschlands. Gestaut wird sie durch eine „Zyklopenstaumauer“ aus riesigen Granitblöcken. Das Wasser aus dem Teich transportiert der Rehberger Graben nach St. Andreasberg. Wo es früher zum Bergbau genutzt wurde, treibt es heute Turbinen in der Grube Samson an und erzeugt umweltfreundlichen Strom für die Bewohner. Die offenen Bergwiesen um die freie Bergstadt, die sich fast bis Braunlage hinziehen, sind besonders im Sommer eine Augenweide. Tief durchschneidet das Odertal die Verbindung zwischen den beiden Orten. Aber nicht Enge und Düsternis, sondern Licht und Farbenpracht bestimmen auch hier das Bild. In Braunlage, Touristenzentrum im Oberharz, führt der Weg direkt am Fuße des Wurmbergs vorbei. Von hier fährt eine Kabinenbahn auf Niedersachsens höchsten Gipfel. Der Blick ist atemberaubend. Nicht nur auf den direkt gegenüberliegenden Brockengipfel, sondern über das ganze südliche Gebirge. Unterhalb des Wurmbergs war auch hier einmal die Welt zu Ende. Wir  überqueren die frühere innerdeutsche Grenze am Übergang über die Bremke, dem ehemaligen Grenzbach. Nun sind wir mitten im einst unzugänglichen Grenzgebiet. Bei Elend erreichen wir wieder eine Siedlung und stoßen das erste Mal auf den Bodefluß. Hier ist es die Kalte Bode, deren Lauf wir bis zum idyllischen Weiler Mandelholz folgen, um dann wieder in den lichten Wald einzutauchen, der uns nach Königshütte begleitet. Vorher schon, am Rastplatz im Steinbachtal, stoßen wir auf die Brockenwanderer des Harzer-Hexen-Stiegs.

Wegpunkte der Route

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

Jugendherberge Torfhaus

Torfhaus HARZRESORT

Rock Resort Sankt Andreasberg (Berghotel)

Waldgaststätte Rinderstall

Ferienwohnungen "Am Birkenweg"

Heimat- und FIS-Skimuseum Braunlage

Die kleinste Holzkirche Deutschlands

Ameisen auf der Jordanshöhe

Frau Holle am Oderteich

123 Gastätte Rinderstall

148 Naturmythenpfad Silberteich

155 Rehberger Grabenhaus

217 Sonnenkappe Oderteich

Malerblicke im Harz - 27. Oderteich

Elend - Was bedeutet der Ortsname

Mandelholz Grüne Tanne

40 Königshütter Wasserfall

Das Tourendashboard

Wegbeläge

  • Asphalt (8%)
  • Pfad (20%)
  • Straße (2%)
  • Wanderweg (23%)
  • Schotter (47%)

Wetter

Weitere Informationen

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