Projektkoordination und Organisation

Warum ist eine gute Projektkoordination so wichtig?

Das Teilprojekt fungiert als Bindeglied innerhalb des multidisziplinären Verbundprojektes. Es sorgt dafür, dass die Forschungsarbeiten und gewonnenen Erkenntnisse miteinander verknüpft sind und aus den einzelnen Puzzleteilen ein Gesamtbild für die Walderneuerung im Harz entsteht. Es unterstützt die Vernetzung der Teilprojekte innerhalb des ReHa-Projektes, aber auch mit den neun weiteren Regulus-Innovationsgruppen. Konkret gehören hierzu die Organisation der Projekttreffen, die gemeinsame Datenhaltung sowie die Lenkung des Berichtswesens. 

Auch die Nachwuchsförderung ist zentrale Aufgabe des Teilprojektes: Promotionen, Bachelor- und Masterabschlussarbeiten werden aktiv begleitet. Im Sinne des „Capacity Building“ organisiert und begleitet die Koordination die Zusammenarbeit und Netzwerkbildung unter den Nachwuchsforschenden.

Die Säulen der Koordinationsarbeit

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verbindung zwischen Forschung und Praxis: Die Koordination vermittelt Kontakte zu Waldbesitzenden, Forstbetrieben und Akteuren der Waldbewirtschaftung. Gemeinsam mit ihnen sollen in der Implementierungsphase „Runde Tische“ und Waldexkursionen mit allen Interessierten und Beteiligten der Walderneuerung im Harz durchgeführt werden.

Mit Blick auf die öffentlichkeitswirksame Projektkommunikation arbeitet die Koordination eng mit dem Harzer Tourismusverband zusammen, um das Projekt für die Öffentlichkeit sichtbar und verständlich zu machen. Dieses zeigte sich auch bei der REGULUS-Statuskonferenz im März 2026, für die ein gemeinsames Poster der Teilprojekte Kommunikation und Koordination entstand und vor Ort präsentiert wurde, welche Teilschritte durch die gemeinsame Vernetzung gegangen werden konnten und wie die Forschungsergebnisse in der zweiten Projektphase in der Landschaft Anwendung finden sollen. Zudem konnte bei der Nacht des Wissens (Tag der offenen Tür) der Universität Göttingen der Verbund und die Ziele des Projektes einer breiten Öffentlichkeit präsentiert werden. Dieses zeigt auch das unterstehende Foto (rechte Seite). 

Ansprechpartnerin für das Teilprojekt:

Dr. Heidi Döbbeler
Abteilung Forstökonomie und nachhaltige Landnutzungsplanung
Georg-August-Universität Göttingen
Büsgenweg 3
37077 Göttingen
Tel: +49 551 / 39 26763
E-Mail: heidi.doebbeler@uni-goettingen.de
 

Ebenfalls mit der Koordination betraut ist Prof. Dr. Carola Paul.

Zum Teilprojekt ist auch eine kurze Audio-Sequenz entstanden, welche hier gehört werden kann.

Weitere Impressionen einiger Exkursionen nach Braunlage/Hohegeiß sowie Ilfeld befinden sich in der unten stehenden Galerie.