36 Jahre Deutsche Einheit - Der Harklub e. V. lädt zur traditionellen Veranstaltung auf den Brocken ein
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Ein ausgeklügeltes System aus Grenztürmen, Mauern, Mienen, Stacheldraht sowie weitläufigen Sperrzonen sorgten dafür, dass Grenzübertritte unmöglich wurden.
Seit 1990 veranstalten die Mitglieder des Harzklubs ein Fest am 3. Oktober auf dem Brocken, um an die Zeit der Deutschen Teilung zu erinnern.
Voller Stolz blickt der Harzklub auf 36 Jahre Deutsche Einheit zurück, denn er war der erste Verein, der sofort nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze flächendeckend im Harz tätig wurde mit dem Ziel, den Wandertourismus länderübergreifend wieder zu ermöglichen. Viele Harzklub-Mitglieder engagierten sich, um die Wanderwege im Grenzbereich schnell wieder zu verbinden.
In der DDR war der Harzklub verboten. Analoge Aufgaben hatte der Kulturbund übernommen. Trotzdem konnten die markanten Harzklub-Wegeschilder auch auf der Ostseite des Harzes erhalten bleiben. Hier galt es, nach der Grenzöffnung anzuknüpfen. Binnen kurzer Zeit gründeten sich 30 Harzklub-Zweigvereine in Sachsen-Anhalt und Thüringen neu und nahmen ihre vielfältige Tätigkeit zum Wohle unserer Harzer Heimat auf. Seit dieser Zeit hat sich der Harzklub zu einem leistungsstarken und anerkannten, länderübergreifenden Verein entwickelt.
Unsere traditionelle Veranstaltung am 3. Oktober 2026 wird genutzt, um Rückblick auf die turbulente Zeit der Wende zu halten und gemeinsam den „36. Jahrestag der Deutschen Einheit“ zu feiern. Der offizielle Teil beginnt mit einer Gedenkfeier am Wolkenhäuschen um 11.00 Uhr. Es spricht Harzklub-Präsident Prof. Dr. Oliver Junk.
Seit 1990 veranstalten die Mitglieder des Harzklubs ein Fest am 3. Oktober auf dem Brocken, um an die Zeit der Deutschen Teilung zu erinnern.
Voller Stolz blickt der Harzklub auf 36 Jahre Deutsche Einheit zurück, denn er war der erste Verein, der sofort nach der Öffnung der innerdeutschen Grenze flächendeckend im Harz tätig wurde mit dem Ziel, den Wandertourismus länderübergreifend wieder zu ermöglichen. Viele Harzklub-Mitglieder engagierten sich, um die Wanderwege im Grenzbereich schnell wieder zu verbinden.
In der DDR war der Harzklub verboten. Analoge Aufgaben hatte der Kulturbund übernommen. Trotzdem konnten die markanten Harzklub-Wegeschilder auch auf der Ostseite des Harzes erhalten bleiben. Hier galt es, nach der Grenzöffnung anzuknüpfen. Binnen kurzer Zeit gründeten sich 30 Harzklub-Zweigvereine in Sachsen-Anhalt und Thüringen neu und nahmen ihre vielfältige Tätigkeit zum Wohle unserer Harzer Heimat auf. Seit dieser Zeit hat sich der Harzklub zu einem leistungsstarken und anerkannten, länderübergreifenden Verein entwickelt.
Unsere traditionelle Veranstaltung am 3. Oktober 2026 wird genutzt, um Rückblick auf die turbulente Zeit der Wende zu halten und gemeinsam den „36. Jahrestag der Deutschen Einheit“ zu feiern. Der offizielle Teil beginnt mit einer Gedenkfeier am Wolkenhäuschen um 11.00 Uhr. Es spricht Harzklub-Präsident Prof. Dr. Oliver Junk.
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