Eine Zeitzeugin erinnert sich: Die Heimkehr der 10000

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In einem Interview mit  Michael Bartsch (Verein-Rettung-Schloss Blankenburg) erinnert sich Katja Nordmann-Mörike, letzte noch lebenden Delegierte von Adenauers Moskaureise 1955 an jene aufregenden Tage.
Der Verein-Rettung-Schloss Schloss Blankenburg lädt ein zu  einer Veranstaltung  der ganz  besonderer Art:  

Mittwoch: 22.Juli 2026 - 17 Uhr bis 18 Uhr im Grauen Saal des Schlosses

Eine Zeitzeugin erinnert sich: Die  Heimkehr der 10000

Es war ein Glücksfall, dass es zu einem Kontakt zwischen Frau Nordmann-Mörike und Michael Bartsch - Schlossführer im Schloss Blankenburg - kam und diese von ihrer außergewöhnlichen Arbeit in Moskau erzählte. So entstand die Idee zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.

Die damals 24jährige Katja Nordmann betrat am 4. September 1955 den Zug nach Moskau. Als Übersetzerin des Auswärtigen Amtes gehörte sie zur Delegation. Und es war die Reise Ihres Lebens.

Warum Sie mit Carlo Schmid über den Roten Platz spazierte, warum Adenauer nicht wollte, dass sie wichtige Unterlagen zu Molotow bringen sollte, warum Adenauer sich – entgegen der Ratschläge seiner Top-Diplomaten – entschied, auf das Wort von Chruschtschow zu vertrauen, all diese und noch viel mehr Fragen werden beantwortet.

Der Eintritt ist frei. Einlass ab 16 Uhr
Spenden sind willkommen, diese werden zum Erhalt des Großen Schlosses verwandt.

Die Zufahrt zum Schloss erfolgt über die Schleinitzstraße-Schieferberg-Friederike-Caroline-Neuber-Straße (ehemals Herzogsweg). Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten nutzen Sie bitte alternativen Parkflächen, wie z. B. den Parkplatz am Kleinen Schloss, Schnappelberg oder in der Theaterstraße.

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