Eine Zeitzeugin erinnert sich: Die Heimkehr der 10000
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Der Verein-Rettung-Schloss Schloss Blankenburg lädt ein zu einer Veranstaltung der ganz besonderer Art:
Mittwoch: 22.Juli 2026 - 17 Uhr bis 18 Uhr im Grauen Saal des Schlosses
Eine Zeitzeugin erinnert sich: Die Heimkehr der 10000
Es war ein Glücksfall, dass es zu einem Kontakt zwischen Frau Nordmann-Mörike und Michael Bartsch - Schlossführer im Schloss Blankenburg - kam und diese von ihrer außergewöhnlichen Arbeit in Moskau erzählte. So entstand die Idee zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.
Die damals 24jährige Katja Nordmann betrat am 4. September 1955 den Zug nach Moskau. Als Übersetzerin des Auswärtigen Amtes gehörte sie zur Delegation. Und es war die Reise Ihres Lebens.
Warum Sie mit Carlo Schmid über den Roten Platz spazierte, warum Adenauer nicht wollte, dass sie wichtige Unterlagen zu Molotow bringen sollte, warum Adenauer sich – entgegen der Ratschläge seiner Top-Diplomaten – entschied, auf das Wort von Chruschtschow zu vertrauen, all diese und noch viel mehr Fragen werden beantwortet.
Der Eintritt ist frei. Einlass ab 16 Uhr
Spenden sind willkommen, diese werden zum Erhalt des Großen Schlosses verwandt.
Die Zufahrt zum Schloss erfolgt über die Schleinitzstraße-Schieferberg-Friederike-Caroline-Neuber-Straße (ehemals Herzogsweg). Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten nutzen Sie bitte alternativen Parkflächen, wie z. B. den Parkplatz am Kleinen Schloss, Schnappelberg oder in der Theaterstraße.
Mittwoch: 22.Juli 2026 - 17 Uhr bis 18 Uhr im Grauen Saal des Schlosses
Eine Zeitzeugin erinnert sich: Die Heimkehr der 10000
Es war ein Glücksfall, dass es zu einem Kontakt zwischen Frau Nordmann-Mörike und Michael Bartsch - Schlossführer im Schloss Blankenburg - kam und diese von ihrer außergewöhnlichen Arbeit in Moskau erzählte. So entstand die Idee zu dieser außergewöhnlichen Veranstaltung.
Die damals 24jährige Katja Nordmann betrat am 4. September 1955 den Zug nach Moskau. Als Übersetzerin des Auswärtigen Amtes gehörte sie zur Delegation. Und es war die Reise Ihres Lebens.
Warum Sie mit Carlo Schmid über den Roten Platz spazierte, warum Adenauer nicht wollte, dass sie wichtige Unterlagen zu Molotow bringen sollte, warum Adenauer sich – entgegen der Ratschläge seiner Top-Diplomaten – entschied, auf das Wort von Chruschtschow zu vertrauen, all diese und noch viel mehr Fragen werden beantwortet.
Der Eintritt ist frei. Einlass ab 16 Uhr
Spenden sind willkommen, diese werden zum Erhalt des Großen Schlosses verwandt.
Die Zufahrt zum Schloss erfolgt über die Schleinitzstraße-Schieferberg-Friederike-Caroline-Neuber-Straße (ehemals Herzogsweg). Aufgrund der begrenzten Parkmöglichkeiten nutzen Sie bitte alternativen Parkflächen, wie z. B. den Parkplatz am Kleinen Schloss, Schnappelberg oder in der Theaterstraße.
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