© Grudrun Kortlüke

Sonder-
Ausstellungen im Harz

WUNDERvolle Zeiten - Jubiläums-Ausstellung

WUNDERvolle Zeiten - Sonderausstellung Aschersleben

21. Juni 2020 bis 10. Januar 2021

Aschersleben feiert! Zahlreiche Jubiläen bestimmen das Jahr: 10 Jahre Landesgartenschau und Internationale Bauausstellung, 10 Jahre Ascania Pferdefestival und Städtepartnerschaft mit dem Kerava (Finnland), 20 Jahre „Gartenträume“, 30 Jahre Bundeskabarettfestival und Städtepartnerschaft mit Peine sowie 130 Jahre Majorananbau.

Angelehnt an die Kunstkammern der Landesgartenschau und um allen Jubiläen eine gebührende Bühne zu bieten, entstehen im Museum „Wunderkammerschränke“ die zeigen, welche kulturellen, historischen und architektonischen Werte in den letzten 10 Jahren in der Stadt gewachsen sind. Eine Ausstellung für die ganze Familie zum Mitmachen und Staunen.

Museum Aschersleben
Markt 21
Tel. 03473 958430
museum@aschersleber-kulturanstalt.de

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"Orte der Arbeit" - Gemälde und Graphiken aus der Sammlung Prof. Dr. Volkmar Neubert

Orte der Arbeit - Gemälde und Graphiken aus der Sammlung Prof. Dr. Volkmar Neubert

15.3. bis 8.11.2020

Die Sonderausstellung gibt einen umfangreichen Einblick in die Sammlung Prof. Dr. Volkmar Neubert aus Clausthal-Zellerfeld. Durch verschiedene Epochen und Stile vermittelt diese eindrucksvolle Sammlung einzigartige Abbildungen von Industrieanlagen und der menschlichen Arbeit. Präsentiert werden die Bilder in den ehemaligen Eindickern der Rammelsberger Erzaufbereitungsanlage, einem authentischen Ort der Arbeit. Dort bilden sie einen ausdrucksstarken Kontrast zwischen der Sicht eines Künstlers auf die Arbeit und der realen Arbeitsatmosphäre in einer Industrieanlage.

Vernissage: 15. März 2020, 11 Uhr

Finissage: 8. November 2020, 11 Uhr

Weltkulturerbe Rammelsberg
Museum & Besucherbergwerk
Bergtal 19
38640 Goslar
www.rammelsberg.de

 

"Der Turm... schlank aufstrebend" - Geschichte und Ästhetik der Fördergerüste im Bergbau

Eine Sonderausstellung am Weltkulturerbe Rammelsberg

Fördergerüst in Kastenbauweise über dem Rammelsberg-Schacht des Erzbergwerks Rammelsberg - erbaut 1937-38
© Stefan Sobotta

ab 11.10.2020

Eröffnung: 11.10.2020, 11 Uhr

Ein Fördergerüst ist das weithin sichtbare Zeichen für den Bergbau und oft auch ein besonders repräsentativer Teil der Tagesanlagen. Es steht direkt über dem Förderschacht, der die Bergleute „vor Ort“ und die Bodenschätze „zu Tage“ bringt und schafft die Verbindung zwischen ober- und unterirdischen Betriebsteilen von Bergwerken. Die Bauart lässt nicht nur auf die Fördertiefe, sondern auch auf die der jeweiligen Epoche verfügbare Werkstofftechnologie schließen.

Die von den Kuratoren Judith Fait (München) und Dr. Johannes Großewinkelmann (Weltkulturerbe Rammelsberg) erstellte Sonderausstellung möchte anhand einer kurzgefassten Entwicklungsgeschichte einen Eindruck von der Vielfalt und Ästhetik dieses für ein Bergwerk so prägnanten Bauteils vermitteln. Speziell am Beispiel der Fördergerüste des Weltkulturerbes Rammelsberg und der Zeche Hausham in Oberbayern wird der Umgang der Industriearchitekten Fritz Schupp und Martin Kremmer, die an beiden Orten die Tagesanlagen in den 1930er Jahren sehr unterschiedlich neugestaltet haben, mit diesem Bauteil vorgestellt.  

Weltkulturerbe Rammelsberg
Museum & Besucherbergwerk
Bergtal 19
38640 Goslar
www.rammelsberg.de

Neo Rauch - Das Fortwährende

Papierarbeiten 1989 - 1995

Neo Rauch
© Uwe Walter

6. Juni 2020 bis 2. Mai 2021

Seit dem 06. Juni 2020 ist in der Grafikstiftung Neo Rauch eine neue Ausstellung zu sehen. Diese 9. Jahresausstellung widmet sich ausschließlich Arbeiten auf Papier von Neo Rauch. Konkret umfasst die Präsentation dabei die Schaffensphase von 1989 bis 1995. Bisher waren nur selten Arbeiten des Künstlers vor dem Entstehungsjahr 1993 in der öffentlichen Wahrnehmung.

Das Spektrum der gezeigten Werke umfasst hauptsächlich Unikate auf Papier sowie ausgewählte Grafiken aus dem Konvolut der Stiftung. In einer außerordentlichen Vielfalt hat Neo Rauch in den besagten Jahren gerade das Medium Papier bevorzugt, um so in der Zeichnung, in der Malerei sowie in der Druckgrafik eine eigene Bildsprache zu entwickeln. In deren Umsetzung überwiegen bei der Wahl der Materialien Ölfarbe, Graphit, Tusche oder Aquarell und werden immer wieder auch kombiniert zum Einsatz gebracht. Charakteristisch präsentieren sich die damals gewählten Formate teils außergewöhnlich und in einer umfassenden Bandbreite von A4 bis A0. Bereichert wird die Schau zudem von einigen großen Werken in Öl auf Papier wie die Arbeit „Marah“ (1994) und die Leihgaben „Das Ziel“ (1995) und „Die Küche“ (1995).

Grafikstiftung Neo Rauch
Bestehornpark
Wilhelmstraße 21-23
06449 Aschersleben
www.grafikstiftungneorauch.de

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