Eichsfelder Grenzspuren

Auf einen Blick

  • Start: Stadtzentrum Duderstadt an der Tourist-Info/ Rathaus
  • Ziel: Rundwanderung
  • mittel
  • 21,00 km
  • 5 Std. 45 Min.
  • 316 m
  • 175 m
  • Rundtour

Beste Jahreszeit

Wandern am Grünen Band zwischen Geschichte und Natur

Am Südrand des Harzes, bei Duderstadt im Eichsfeld, ist das Grüne Band, der einmalige Naturraum entlang der früheren innerdeutschen Grenze und die Geschichte der deutschen Teilung hautnah zu erleben. Vom Grenzlandmuseum Eichsfeld geht es auf dem ehemaligen Grenzstreifen zum Gut Herbigshagen, wo der berühmte Tierfilmer Prof. Heinz Sielmann mit seiner Frau das 1. Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Deutschlands eingerichtet hat. Die Wanderung endet mit einem Rundgang durch die historischen Gassen der Duderstädter Altstadt mit ihrem beeindruckenden Ensemble von reich verzierten Fachwerkhäusern und mittelalterlichen Befestigungsanlagen.

Wegpunkte der Route

Heimatmuseum Duderstadt

Das WestÖstliche Tor

Heinz Sielmann|Natur-Erlebniszentrum

Das Tourendashboard

Wetter

Weitere Informationen

Wegbeschreibung

Von der Marktstraße führt der Weg vorbei an der Cyriakus-Kirche, rechts durch die Gasse zum Stadtpark. Hinter der Stadtmauer folgen Sie der Markierung mit der Beschriftung "Eichsfelder Grenzspuren" und den grünen Pfoten der Wildkatze. Bei den Wallanlagen steht der erste symbolische Grenzpfahl. Folgen Sie der Markierung mit den Wildkatzenpfoten nach rechts am Wall entlang bis zur Steintorstraßte. Dort erst links, dann rechts auf dem Schützenring zur August-Werner-Allee und zum "Ballhaus zum fidelen Anreischken". Dahinter führt der Weg rechts und folgt dann der Markierung Schwarzer Vogel links am Bach entlang auf dem Rundweg 6, Pferdeberg.
Der Weg führt dann bergan zum Kolping-Ferienparadies-Pferdeberg und nach rechts zu einem Rastplatz mit Schutzhütte. Durch den Wald und über den Pferdeberg wartet die Waldgaststätte „Schöne Aussichten“. Von dort geht es leicht bergab und nach links zu den Grenzanlagen. An originalen Objekten ist hier der Aufbau der Sicherungsanlagen der ehemaligen innerdeutschen Grenze zu sehen.
Der frühere Kolonnenweg führt weiter bergab in das Tal der Hahle. An der Bundesstraße geht es rechts zum Grenzlandmuseum, der weitere Weg folgt dem
Kolonnenweg auf der anderen Straßenseite. Auf der Strecke bis zum West-Östlichen Tor  gibt es mehrere Schutzhütten. Aus dem Wald heraus erkennen Sie hinter einem Anstieg das verbindende Kunstwerk auf der einstigen Grenze. Nach der Querung der L540 geht es bergan zur Sielmann-Hütte. Der Sielmannweg führt weiter auf dem Kolonnenweg, dann nach links zum Gut Herbigshagen. Mit einer Besichtigung des Natur-Erlebniszentrums kann man hier die Wanderung beenden oder dem Wegweiser nach Duderstadt zurück zum Ausgangspunkt folgen.

Tipp des Autors

Einkehrmöglichkeiten in Duderstadt, im Kolping Ferienparadies Pferdeberg, in der Waldgaststätte "Zur schönen Aussichten" sowie im Natur-Erlebniszentrum Gut Herbigshagen.

Anfahrt

Autobahn A 38 AS Leinefelde, A7, B247

Parken

Parkplatz „Westertor“ Zufahrt über Sachsenring

Öffentliche Verkehrsmittel

Bahnhof Göttingen oder Leinefelde-Worbis, von dort mit dem Bus nach Duderstadt ZOB. Informationen unter www.bahn.de

Karten

Stadt- und Wanderkarte Duderstadt, Faltblatt mit Information und Karte 1:20.000 erhältlich in der Gästeinformation

Weitere Informationen

Gästeinformation Duderstadt Rathaus, Marktstraße 66, 37115 Duderstadt, Tel. 05527 841200, info@duderstadt.dewww.duderstadt.de

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