© Alexander Kaßner

Harzer Klosterwanderweg - 6. Etappe - Thale bis Quedlinburg

Auf einen Blick

  • Start: Kloster Wendhusen, Thale
  • Ziel: Klosterkirche Sankt Marien (auf dem Münzenberg), Quedlinburg
  • mittel
  • 20,08 km
  • 5 Std. 15 Min.
  • 281 m
  • 124 m
  • Streckentour

Beste Jahreszeit

6. Etappe des Harzer Klosterwanderweges vom Kloster Wendhusen in Thale bis zur Klosterkirche Sankt Marien auf dem Münzenberg in Quedlinburg.

Vom Kloster Wendhusen in Thale aus führt der Weg zum Schänkeplatz und weiter zur Neustädter Straße. Am Knieberg geht es dann in Richtung Neinstedt bis zum Parkplatz Teufelsmauer. Dann geht es über die Bodebrücke bis zum Marienhof. An der Fußgängerampel über die Straße und weiter geht es über den Bahnübergang zur Alten Quedlinburger Straße. An deren Ende wird die Neinstedter Hauptstraße gequert und vis-à-vis führt der Klosterwanderweg weiter in die schmale Gasse „Am Brunnen“. Weiter geht es auf dem anmutigen Poetensteig nach Stecklenberg, einem Ortsteil von Thale. Am Ende der Schulgasse führt der Weg hier weiter geradeaus, vorbei an der Kirche und dem Modell der heute zerstörten Lauenburg. Vor dem Haus „Waldesruh“ folgt man der Etappe zur Straße hinab, dort dann wieder bergauf.  Am Ende der Linkskurve biegt der Wanderweg in den Wald ein und führt nach Bad Suderode.  Ab der Gaststätte „Bückemühle“ folgt man auf dem Selketalstieg der Markierung bis nach Quedlinburg auf den Münzenberg.

Wegpunkte der Route

Kloster Wendhusen

188 Teufelsmauer Weddersleben

Alte Kirche Bad Suderode

Münzenbergmuseum - das Marienkloster auf dem Münzenberg

Das Tourendashboard

Wegbelege

  • Unbekannt (38%)
  • Schotter (16%)
  • Pfad (5%)
  • Asphalt (7%)
  • Straße (16%)
  • Wanderweg (18%)

Wetter

Weitere Informationen

Wegbeschreibung

Vom Kloster Wendhusen in Thale aus führt der Klosterwanderweg durch die Wendhusenstraße zum Schänkeplatz und weiter zur Neustädter Straße, Am Knieberg geht es dann in Richtung Neinstedt bis zum Parkplatz Teufelsmauer. Dabei lässt sich der Markierung Klosterwanderweg folgen. Dann geht es über die Bodebrücke bis zum Marienhof mit seinem Hofladen. An der Fußgängerampel über die Straße und weiter geht es über den Bahnübergang zur Alten Quedlinburger Straße. An deren Ende wird die Neinstedter Hauptstraße gequert und vis-à-vis führt der Klosterwanderweg weiter in die schmale Gasse „Am Brunnen“. Über eine steile Treppe wird die Kirche St. Katharinen erreicht. Dort wird man mit einem wunderbaren Blick auf Teufelsmauer und Brocken belohnt.

Die Dorfkirche selbst wird erstmals 1236 urkundlich erwähnt, ihr genaues Alter ist unbekannt. 1564 aber wird sie erweitert und umgebaut.Weiter geht es auf dem anmutigen Poetensteig nach Stecklenberg, einem Ortsteil von Thale. Am Ende der Schulgasse führt der Weg hier weiter geradeaus, vorbei an der Kirche und dem Modell der heute zerstörten Lauenburg (Markierung: 3-Burgen-Weg) – die Ruinen der Stecklenburg und der Lauenburg liegen etwas oberhalb Stecklenbergs – und dann leicht bergan in den Wald. Der Weg nähert sich langsam der Fahrstraße. Vor dem Haus „Waldesruh“ folgt man der Etappe zur Straße hinab, dort dann wieder bergauf (Stecklenberger Hauptstraße; hier unbedingt auf den Verkehr achten!).

Am Ende der Linkskurve biegt der Wanderweg in den Wald ein und führt nach Bad Suderode zum dortigen Rathausplatz und zum Kurpark. Auf dem Selketalstieg / Wanderweg Deutsche Könige und Kaiser (Panoramaweg – Menzingteich – Hagental – Im Hagen – Am Spittelteich) führt auch der Harzer Klosterwanderweg zur über tausendjährigen romanischen Stiftskirche Sankt Cyriakus in Gernrode. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umfassend saniert, weist die beeindruckende Kirche im Inneren mit dem „Heiligen Grab“, der Ostkrypta und den beiden Choranlagen architektonische Besonderheiten auf. Ab der Gaststätte „Bückemühle“ folgt man auf dem Selketalstieg der Markierung bis nach Quedlinburg auf den Münzenberg, einem Stadtteil Quedlinburgs mit über 60 Fachwerkhäusern und einem weiten Blick über Quedlinburg. Hier am ehemaligen Kloster St. Marien endet oder beginnt der Harzer Klosterwanderweg. Bevor sich die Entdeckungstour durch Quedlinburg anschließt, lässt sich schließlich hinter der Schafbrücke auf einer Engelsbank noch eine Rast einlegen.

Sicherheitshinweise

Bitte äußerste Vorsicht beim Überqueren von Straßen und Bahnschienen.

Tipp des Autors

Wer noch nie im Harz war, sollte unbedingt einen Abstecher zur Teufelsmauer unternehmen und die Stiftskirche in Gernrode besichtigen.

Anfahrt

über A36 bis Ausfahrt Thale, dann Landstraße (L 240 / L 92) über Warnstedt nach Thale.

Parken

Kirchplatz / Schänkeplatz

Öffentliche Verkehrsmittel

HVB, Abellio

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