Rundwanderung Altenburg

7,18 km lang
Rundweg
Schwierigkeit: leicht
Kondition: sehr leicht
Wandern
  • 1:50 h
  • 7,18 km
  • 78 m
  • 78 m
  • 121 m
  • 199 m
  • 78 m
  • Start: Marktplatz
  • Ziel: Marktplatz
Marktplatz - Word - Wordgarten - Schiffbleek - Brühlstraße - Wipertistraße - Hüttenweg - Hasenköpfe - Altenburg - Kammweg - Altenburgwarte - Wipertistraße - Mühlenstraße - Schlossberg - Finkenherd - Lange Gasse - Hohe Straße - Blasiistraße - Marktplatz

Die Tour beginnt direkt auf dem Marktplatz. Diesen verlassen wir in Richtung Süden und gehen durch die Straße Word, Wordgarten zum Brühl. In der Word kommen wir an einem der ältesten komplett erhaltenen Fachwerkhäuser Mitteldeutschland vorbei. Am Eingang zum Brühl befindet sich der Hochwasserstein von 1925. Wir folgen der Brühlstraße und biegen hinter der kleinen Brücke rechts ab. Nach 50 / 60m haben wir dann - über den Abteigarten hinweg - einen schönen Blick zum Schlossberg + Münzenberg. Danach gehen wir an der ehemaligen Gartenbaufachschule (heute Außenstelle der ZAST) vorbei und verlassen die Stadt über den Hüttenweg. Bevor wir dann zur Altenburg aufsteigen, kann man rechts unseren Weinberg sehen. Wir folgen nun den Rundwanderweg R1 und gehen über die Hasenköpfe hinauf zur Altenburg. Von der Feldwarte hat man einen schönen Blick auf die Stadt und das Harzvorland. Gut 150 m hinter der Warte kommt ein weiterer Aussichtspunkt mit Sitzbank und Blick zur Stiftskirche. Danach beginnt bald der Abstieg. Das letzte Stück geht es sehr steil nach unten. Dann bitte äußerste Vorsicht beim Überqueren der Straße! Nun gehen wir nach links und folgen der Wipertistraße stadteinwärts. Dabei kommen wir am Salzberg, der Arschkerbe und dem Wipertifriedhof (Gruftenanlage + Wipertikirche mit sehr alter Krypta) vorbei und laufen bis zum Kreisel immer geradeaus. Über die Mühlenstraße – Schlossberg – Finkenherd – Blasiistraße gelangen wir zurück zum Marktplatz.

Gut zu wissen

Beste Jahreszeit

geeignet
wetterabhängig

Wegbeschreibung

Die Tour beginnt direkt auf dem Marktplatz. Diesen verlassen wir in Richtung Süden und gehen durch die Straße Word, Wordgarten zum Brühl. In der Word kommen wir an einem der ältesten komplett erhaltenen Fachwerkhäuser Mitteldeutschland vorbei. Am Eingang zum Brühl befindet sich der Hochwasserstein von 1925. Wir folgen der Brühlstraße und biegen hinter der kleinen Brücke rechts ab. Nach 50 / 60m haben wir dann - über den Abteigarten hinweg - einen schönen Blick zum Schlossberg + Münzenberg. Danach gehen wir an der ehemaligen Gartenbaufachschule (heute Außenstelle der ZAST) vorbei und verlassen die Stadt über den Hüttenweg. Bevor wir dann zur Altenburg aufsteigen, kann man rechts unseren Weinberg sehen. Wir folgen nun den Rundwanderweg R1 und gehen über die Hasenköpfe hinauf zur Altenburg. Von der Feldwarte hat man einen schönen Blick auf die Stadt und das Harzvorland. Gut 150 m hinter der Warte kommt ein weiterer Aussichtspunkt mit Sitzbank und Blick zur Stiftskirche. Danach beginnt bald der Abstieg. Das letzte Stück geht es sehr steil nach unten. Dann bitte äußerste Vorsicht beim Überqueren der Straße! Nun gehen wir nach links und folgen der Wipertistraße stadteinwärts. Dabei kommen wir am Salzberg, der Arschkerbe und dem Wipertifriedhof (Gruftenanlage + Wipertikirche mit sehr alter Krypta) vorbei und laufen bis zum Kreisel immer geradeaus. Über die Mühlenstraße – Schlossberg – Finkenherd – Blasiistraße gelangen wir zurück zum Marktplatz.

Ausrüstung

* bequeme Wanderschuhe * Sonnen- und Regenschutz * Rucksackverpflegung

Anreise & Parken

Die Tour beginnt direkt auf dem Marktplatz (Fußgängerzone).
Parkplatz Marschlinger Hof, Parkplatz Carl-Ritter-Straße, Wallstraße, Parkplatz An den Fischteichen
Quedlinburg ist gut mit Bus und Bahn erreichbar.

Unser Tipp

Die Altenburgwarte - Wachturm aus dem 14. Jahrhundert - ist heute als Aussichtturm begehbar. 
Eine Wendeltreppe aus 51 Granitstufen führt auf den Turm hinauf.
Der untere Teil ist total dunkel! 
Handy- oder Taschenlampe empfehlenswert. 

Geologischer Aufschluss: "Arschkerbe"
Kurz vor dem Wipertifriedhof kann man einen tiefen Blick in die Erdgeschichte werfen. Links und recht der Straße sehen wir schräg liegende Sandsteinschichten. Bei der Auffaltung des Harzes wurde der einstige Meeresboden hier mit angehoben.

Sicherheitshinweise

Vorsicht beim Überqueren der Fahrstraßen.

Steiler Abstieg von der Altenburg!

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