© HTV, Foto: M. Gloger

Der Harzer-Hexen-Stieg

der Top Trail des Harzes

Teuflisch schön und höllisch spannend - auf dem Harzer-Hexen-Stieg präsentiert sich der Harz seinen Gästen von einer ganz besonderen märchenhaften und mystischen Seite. Hier werden Wanderungen zu einem echten Erlebnis.

Der sagenumwobene Brocken ist nur einer von vielen Höhepunkten des spannenden Fernwanderwegs, der sich über den gesamten Harz zieht und den Nationalpark Harz durchquert. Doch nicht nur Freunde von Märchen und Sagen kommen hier auf ihre Kosten. Die „zauberhafte“ Harzlandschaft begeistert auch Naturfreunde und Genusswanderer. Auf dem Harzer-Hexen-Stieg vereinen sich Themen aus Natur, Geologie, Geschichte und Kultur zu einem spannenden Querschnitt durch das nördlichste deutsche Mittelgebirge.

Grüne Misch- und Nadelwälder, felsige Schluchten und steil aufragenden Klippen, jahrtausende alte Hochmoore und mittelalterliche Fachwerkstädtchen liegen am Weg. Zeugnisse der mehr als tausendjährigen Bergbaugeschichte finden sich auf Schritt und Tritt. Zum Beispiel die schmalen Gräben des UNESCO-Welterbes „Oberharzer Wasserwirtschaft“, ein im 16.-18. Jh. für den Bergbau angelegtes Wassersammelsystem.

Den Weg zieren eine Reihe von künstlerischen Installationen, die so genannten Erlebnisinseln, und weisen auf interessante, aber oft verborgene Details am Wegesrand hin. Der Harzer-Hexen-Stieg ist ein Gemeinschaftsprojekt von Harzklub, Nationalpark Harz und Harzer Tourismusverband.

Die Harzer-Hexen-Stieg Etappen im Überblick

Eselsplatz Infotafel bei Osterode © HTV, Foto: A. Kaßner

Von Osterode nach Buntenbock

Vom Harzrand hinauf auf uralten Eselspfaden.

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Ziegenberger Teich © HTV M. Pagenkemper

Von Buntenbock zum Torfhaus

Wasser durch Wasser heben: das UNESCO Welterbe "Oberharzer Wasserwirtschaft" und die Oberharzer Bergbaugeschichte.

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Brockenplateau © Ulrich Schrader

Vom Torfhaus über den Brocken nach Drei-Annen-Hohne

Sagenumwobene Bergwildnis: der Nationalpark Harz.

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Wald im Nebel © Braunlage Tourismus Marketing GmbH, Foto: Richter

Von Torfhaus über Braunlage nach Königshütte

Eine reizvolle Alternative abseits der Massen: Die Brockenumgehung durch das Odertal über St. Andreasberg, Braunlage und Elend.

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© Tourismusbetrieb Stad Oberharz aB, M. Leonhardt

Von Drei-Annen-Hohne über Rübeland nach Altenbrak

Um den Rappbode-Stausee auf der Nordroute mit den weltberühmten Rübeländer Tropfsteinhöhlen.

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Feuer im Meiler Harzköhlerei © Harzköhlerei Stemberghaus

Von Drei-Annen-Hohne über Hasselfelde nach Altenbrak

Auf der Südroute um die Rappbode-Talsperre. Zunächst auf dem Weg deutscher Kaiser und Könige des Mittelalters und weiter auf dem Köhlerweg.

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Das Bild zeigt die Aussicht von der Roßtrappe im Bodetal. Man blickt in die Weite und sieht steil abfallende Felswände. © A. Kolberg

Von Altenbrak nach Thale

Durch das Bodetal, den Grand Canyon des Harzes.

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© AdobeStock mirkomedia

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