© Andreas Lehmberg

Ring der Erinnerung

Auf einen Blick

  • Oberharz am Brocken OT Sorge

Beim Wandern durch den Wald bei Sorge ... da sieht man von Ferne schon den „Ring der Erinnerung“.

Für dieses Naturdenkmal hat der Landschaftskünstler Hermann Prigann 1993 einen kreisförmigen Wall aus aufgeschichteten Totholzstämmen erschaffen. Der Ring mit einem Durchmesser von 70 Metern liegt direkt auf dem ehemaligen Todesstreifen, die frühere Grenze führt mitten hindurch. Im Inneren des Kreises ragen fünf Säulen des alten Grenzzaunes mahnend aus dem Boden hervor. Über die Jahre fällt das Totholz zusammen und verrottet. Doch gleichzeitig entsteht neues Leben: Aus dem scheinbar toten Material sprießen neue Triebe hervor und erfüllen den Ring mit frischem Grün. Vergangenheit und Zukunft, Werden und Vergehen – ein Kreislauf, der auch symbolisiert, wie unerbittlich und gleich zeitig vergänglich Grenzen sind.

Auf der Karte

Grenzmuseum Sorge e.V.

38875 Oberharz am Brocken OT Sorge


Mobil: 01512 4179015

E-Mail:

Webseite: www.grenzmuseum-sorge.de

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