© Ben Kruse - www.benkruse.net

Wander-Kaiserin

in 50 Tagen

1.000 Kilometer durch den Harz - auf den Spuren der Stempel

Die insgesamt 222 Stempelstellen der Harzer Wandernadel wollen Hanna und ihre Hündin Malouna ab dem 1. Mai 2021 ablaufen.
Die Gesamtstrecke beträgt rund 1000 Kilometer, die vorhergesehene Routenplanung ergibt 50 Wandertage.

Belohnt werden sie mit dem begehrten Kaisertitel der Harzer Wandernadel, sie dürfen sich dann “Harzer Wander-Kaiserinnen” nennen.

Wir wollen Menschen wortwörtlich vom Hocker reißen! Rein in die Schuhe und los geht’s!”

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Für jeden gelaufenen Kilometer spendet die Harzer Wandernadel 1 Euro für die Wiederaufforstung im Harz!

Sonntags wollen sie gemeinsame Wanderungen anbieten. Hanna und Malouna freuen sich über Begleitung auf ihrem Weg ‘gen Kaisertitel - sei es online oder durch oder Spenden.

Über die Webseite und die sozialen Medien der Harzer Wandernadel werden wöchentlich aktuelle Videobeiträge und Informationen zu vorgesehenen Wanderaktionen von den Stemplerinnen veröffentlicht.

Hanna und das Team der Harzer Wandernadel betonen, dass sie die geplante Wanderung nicht “trotz” der aktuellen (Corona) Situation, sondern genau “wegen” der aktuellen (Corona) Situation besonders wichtig finden.

Hier gibt es die aktuellen Videobeiträge von Hanna's Stempelreise

"Wir wollen Menschen für die Natur direkt vor ihrer Haustür begeistern, sie mitreißen und sie dazu ermutigen, rauszugehen, etwas zu unternehmen. Es muss nicht immer das andere Ende der Welt sein."

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Die 32-jährige Hanna Charlotte ist internationale Projektentwicklerin, Model und Coach. Sie war die letzten 10 Jahre in der Welt unterwegs. Stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen zog es sie immer wieder in die Ferne.
Nun ist sie zurück.

Ihre Tour wird Hanna mit Videos begleiten und über Social Media Plattformen teilen, sodass Interessierte alles quasi live miterleben können. 

Im Wald zurückgelassener Müll ist nicht nur unschön anzusehen, er hat auch Folgen für Natur, Tier und Mensch im Harz.
Verpackungsmaterialien und Plastikmüll verbleiben Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte auf dem Waldboden. Papiertaschentücher brauchen bis zu fünf Jahre, bis sie zersetzt sind. Selbst organische Abfälle wie Obstschalen verrotten erst nach mehreren Monaten vollständig.

Um nichts anderes als Fußspuren im Wald zu hinterlassen, empfiehlt es sich, auf Wandertouren stets eine Mülltüte dabei zu haben, darin alle anfallenden Abfälle zu sammeln und diese anschließend zu Hause zu entsorgen.

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