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Teufelswerk

  • Teufelsstein oder Lügenstein (Foto: Ideen:Gut)

Wo zum Teufel kommt der Teufel her? Der Teufel, dessen Wortursprung im Griechischen –Diábolos – so viel wie „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“ bedeutet, ist das personifizierte, nichtmenschliche Böse.

Im Christentum ist er ein eigenständiges Wesen, dass sich der direkten Macht Gottes entziehen kann, obwohl er als ein durch seine Rebellion gegen Gott aus dem Himmel gefallener Engel gilt. Sein verderbliches Wirken auf der Erde ist so vielfältig wie Namen, die ihn umgeben: Satan, Beelzebub, Böser, Luzifer, Mephisto, Mephistopheles, Pferdefuß, Teifel, Verderber, Verführer, Versucher, Widersacher, Urian, Deiwel, Diabolus, Höllenfürst u.v.m.

Oft ist ein Treffen mit dem „Teifel“ tödlich, aber ab und zu begegnet ihm der Harzer auch mit Humor und nach Goethe erscheint er nicht selten als „Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“ Interessant ist, dass der Teufel, wenn er nicht gerade in Verkleidung erscheint, in seiner Darstellung außerhalb der ‚Hohen Kunst’ sehr oft an heidnische Götter erinnert – und zu Teufeln wurden die heidnischen Götter durch das Christentum oft umgedeutet. „Hölle“ ist z.B. eine Ableitung des Namens „Hel“ für die germanische Unterwelt.

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