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Open Data / destination.data als zentrale Datenbank

Grundlage einer professionellen digitalen Kommunikation, insbesondere im Informationsbereich, ist das Zusammenstellen und Speichern wichtiger Daten und Fakten für die Weiterverwertung in diversen Ausgabe- und Nutzungsformaten. Bisher wurde dieser Basiscontent zum Teil in mehreren unterschiedlichen Datenbanken hinterlegt. Eine komplexe Nutzung über die verschiedenen Plattformen hinweg, wurde durch die notwendige Schaffung jeweiliger Schnittstellen aufwendig und kostenintensiv. Des Weiteren mussten die Pflege und Aktualisierung der Daten teilweise mehrfach – in den unterschiedlichen Systemen – erfolgen.

Jetzt ist es möglich, alle strukturiert erfassbaren Daten in einer zentralen Datenbank zusammenzuführen. Nach Prüfung der am Markt etablierten Systeme entschied sich der Verband für die im Tourismusbereich etablierte destination.data-Lösung der Firmen neusta/Hubermedia.

Durch die gemeinsame Nutzung von destination.data können im Harz bereits jetzt Synergieeffekte genutzt werden. So arbeiten neben dem HTV auch bereits einige lokale Tourismus-Organisationen mit der Datenbank. Einzelne Datensätze, wie bspw. die von Veranstaltungen, können so problemlos vor Ort gepflegt und auf der HTV-Webpräsenz ausgespielt werden. Werden Datensätze beim HTV gepflegt und aktualisiert, überträgt sich diese Änderung automatisch an alle weiteren Ausgabekanäle. Der doppelte Aufwand auf den verschiedenen Ebenen entfällt damit.
Darüber hinaus nutzen die Landesmarketingorganisationen das System bzw. bereiten eine Nutzung vor. In Thüringen pflegt der Verband zentral die Daten für den thüringer Harzteil in die landesweite Datenbank ThüCat ein.

 

Welcher Content kann über Destination Data auf Partnerwebsites ausgespielt werden?

Toureneinbindung über outdooractive

Der HTV betreibt seit vielen Jahren unter der Domain www.touren.harzinfo.de sein Tourenportal. Darüber kann der Harz kartenbasiert erkundet werden.
 
Im Tourenportal werden mittlerweile rund 850 Tourenvorschläge aus den Bereichen Wandern, Radfahren, Wintersport sowie Motorradtouren dargestellt. Hierbei handelt es sich zum einen um Inhalte, die vom Verband selbst mit Hilfe seiner Kooperationspartner eingestellt werden, zum anderen erfolgt dies über Schnittstellen. Neben den Touren werden auch s.g. Points of Interest (Gastgeber, Freizeiteinrichtungen, Sehenswürdigkeiten etc.), die auf www.harzinfo.de enthalten sind, im Tourenportal dargestellt.

Alle Tourenvorschläge sowie die individuell geplanten Touren können für den Privatgebrauch in diversen Dateiformaten heruntergeladen werden und so bspw. für Smartphones oder GPX-Geräte genutzt werden. Alternativ ist ein Ausdruck als Karte möglich.

Für HTV-Mitglieder und Partner bietet sich neben der einfachen Verlinkung, die kostenfreie Möglichkeit, voll responsive Teaser von einzelnen Touren direkt in die eigene Webseite einzubinden, was einen Nutzerfreundlichen Mehrwert für alle darstellt, die auf Ihren Webseiten keine eigenen Möglichkeiten der Kartendarstellung haben.

Und so wird es gemacht:

  1. Eingabe der Website www.touren.harzinfo.de im Browser
  2. "Touren" anklicken
  3. Im Suchfeld Wegname oder Name des gewünschten Ortes (in dem der Weg liegt) eingeben
  4. Aus der linken Spalte den gewünschten Weg auswählen, anklicken
  5. recht drei Punkte: Funktion "Einbetten" auswählen
  6. Die AGBs akzeptieren
  7. Den HTML-Code kopieren und in die eigene Webseite einbauen

... ergänzend die Bildanleitung

(zum Vergrößern: Bild anklicken)

auch interessant:

das Tourenportal in der kostenfreien Harz-App

Progressive Web App (PWA)

zwei Praxisbeispiele

Bei einer PWA handelt es sich um eine webbasierte Darstellung, die wie eine klassische Webseite über einen Internet-Browser aufgerufen kann. Für die Erstellung benötigt man ebenfalls die bei Destination Data eingepflegten Daten. 

Die Inhalte einer PWA können – im Unterschied zu einer klassischen Webseite – allerdings ähnlich wie bei einer App offline auf dem jeweiligen Gerät gespeichert werden. Im Vergleich zu einer App muss die PWA jedoch nicht extra aus einem App Store heruntergeladen und installiert werden. Eine PWA vereint somit die Vorteile einer Webseite mit den Vorteilen einer App.

Darüber hinaus können die damit verbundenen Ausgabeoberflächen individualisiert werden, so dass zunächst die wesentlich relevanten Inhalte orientiert an geographischen oder thematischen Parametern ausgespielt werden. Ein Beispiel dieser individualisierten Datenpräsentation ist die Ausgabe auf den Pilot-Infoterminal im Kloster Drübeck.

Die PWA-Technologie kann auch zur Erstellung von Multi-Media-Guides genutzt werden. Unter Bezugnahme zu realen Standorten in Museen und Einrichtungen, können Texte, Bilder, Audiofiles und Virtual Reality Elementen ausgegeben werden. Damit werden Besucher durch die Einrichtung/das Museum geführt und erhalten zusätzliche Informationen über ein Tablet oder ihr eigenes Handy.
Zwei dieser Guides für die Grenzlandschaft Sorge und die Traditionsbrennerei Nordhausen wurden bereits erstellt und befinden sich seitdem erfolgreich im Live-Einsatz. Die PWAs sind zweisprachig auf Deutsch und Englisch gestaltet.

Einbettung HTV-YouTube-Videos

Wie schon unter "Social-Media-Kanäle" berichtet, pflegt der Verband auf YouTube einen eignen Kanal. Die dort eingestellten Videos können über die Funktion "Einbettung" auf den Internetseiten unserer Partner ausgespielt werden und diese somit bereichern. Wie das genau funktioniert, wird hier erklärt:

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