© Luca Weber, fotoweberei

Harzer Klosterwanderweg

Auf dem Harzer Klosterwanderweg verbindet sich das Erholungspotential für Körper, Geist und Seele vortrefflich mit Kulturgenuss vom Feinsten.

Wie an einer Perlenschnur und in ungewöhnlicher Dichte erleben Wanderer und Pilger auf ca. 95 km eine vielfältige Kloster- und Kirchenlandschaft zwischen den beiden Welterbestätten Goslar und Quedlinburg. Der Klosterwanderweg verbindet bedeutende Einrichtungen der „Straße der Romanik“ und der „Gartenträume Sachsen-Anhalt“.

Kein Wunder: Über Jahrhunderte haben die Harzer Klöster die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung des Harzes geprägt. Mit sechs Etappen zwischen 10 und 20 km und ohne große Höhenunterschiede tauchen Wanderer ein in die Welt der duftenden Klostergärten, gotischen Kreuzgänge und faszinierenden Kirchen, erleben Klöster als Veranstaltungsort, Museum und Brennerei, als besondere Orte der Spiritualität und als gute Gastgeber. Unterwegs behalten Wanderer den Brocken, die Harzer Kirchturmspitzen und die sanften Hügel des nördlichen Harzvorlandes im Blick. Besonders romantisch sind die Flusslandschaften an Oker, Ecker und Bode, grandios die Teufelsmauer bei Blankenburg und Thale. Sie erleben den zauberhaften Schimmerwald und wandern entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und an fischreichen Klosterteichen vorbei. Kleinode der romanischen Kirchenkunst liegen mit den Klosterkirchen in Drübeck und Ilsenburg, der Stiftskirche St. Cyriakus Gernrode, sowie der Stiftskirche St. Servatius und der Klosterkirche St. Marien in Quedlinburg direkt am Weg.

Der Harzer Klosterwanderweg wird betreut von der Abteilung Harzer Klöster, die auch alljährlich den HarzerKlosterSommer veranstalten.

Aktuell: Umleitungen bei Etappe 2 und 4

Umleitung auf der 2. Etappe Vienenburg-Ilsenburg, da die Brückenunterquerung hinter dem Ortsausgang Wiedelah Am Finkenherd bis zum 04.12.2020 gesperrt ist. Wegeempfehlung: Nach dem Ortsausgang Wiedelah an der T-Kreuzung auf dem Zollweg nicht der Ausschilderung nach rechts folgen sondern links abbiegen und dem Zollweg bis zur L 510 folgen. Rechts abbiegen und ein Stück der Straße entlang, dann stößt man wieder auf den Klosterwanderweg.

An der 4. Etappe des Klosterwanderweges Wernigerode - Blankenburg, ca. 1,5 km vor dem Kloster Michaelstein, aus Richtung Wernigerode kommend ist kein Übergang über den Teufelsbach möglich. Die Umleitung ist vom 19.10. - 30.11.2020 entlang des Fernradwanderweges über die Stukenbreite als Umleitung des Harzer Klosterwanderweges ausgeschildert.

 

 

 

Die Harzer Klosterwanderweg Etappen im Überblick

Kloster Wöltingerode Ansicht © Harzer Klöster, Foto: Günter Jentsch

Von Goslar nach Vienenburg

Romanische Bausubstanz trifft barocke Klosterkirche.

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Klosterwanderweg Grenzdenkmal im Eckertal © Axel Lundbeck

Von Vienenburg nach Ilsenburg

Eine landschaftlich reizvolle Strecke mit innerdeutscher Geschichte.

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Kloster Drübeck Gartenansicht © Kloster Drübeck, Ulrich Schrader

Von Ilsenburg nach Wernigerode

Die Vielseitigkeit von Klosteranlagen entdecken.

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Die Bartholomäuskirche im Abendlicht © Marko S. Schüren

Von Wernigerode nach Blankenburg

Historische Altstädte und prunkvolle Parkanlagen.

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Klosterwanderweg Berggarten Blankenburg © Annette Frank

von Blankenburg nach Thale

An der Teufelsmauer entlang in Richtung Rosstrappe.

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Stiftskirche in Gernrode © Alexander Kassner

Von Thale nach Quedlinburg

Die tausendjährige Stiftskirche in Gernrode als krönenden Abschluss des Harzer Klosterwanderweges.

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